Ein bis zwei Themen täglich: Auch "Brigitte.de" setzt (testweise) auf WhatsApp

18.03.2015
 

"Brigitte.de" folgt Medienangeboten wie "InFranken.de", "Heilbronner Stimme", "Süddeutsche.de", n-tv und Radio Ton. Die von Eva Spundflasche geführte Online-Redaktion der "Brigitte" experimentiert mit WhatsApp.

"Brigitte.de" folgt Medienangeboten wie "InFranken.de", "Heilbronner Stimme", "Süddeutsche.de", n-tv und Radio Ton. Die von Eva Spundflasche geführte Online-Redaktion der "Brigitte" experimentiert mit dem Messengerdienst WhatsApp. "Schon jetzt teilt ihr unsere Artikel auch per WhatsApp mit euren Freunden und Bekannten - das finden wir toll. Daher möchten wir unser Angebot ab sofort erweitern", richtet sich die Redaktion an die Leser. 

Per WhatsApp sollen vom 30. März bis 9. April ein bis zwei Themen täglich aufs Handy der Besucher geschickt werden. Wie man sich für den Service anmelden kann, steht auf "Brigitte.de". Die Redaktion verspricht: "Ihr werdet von uns weder mit Nachrichten überschüttet, noch rufen wir euch an oder geben eure Nummern weiter. Eure Nummern werden nach dem 9.04.2015 aus unserer Kontaktliste gelöscht. Wenn ihr schon vorher keine Nachrichten mehr von uns bekommen wollt, schickt uns einfach eine Nachricht mit 'Tschüs Brigitte'."

Der Branchenverband Bitkom hat im Januar eine Studie zu Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt veröffentlichtEines der zentralen Ergebnisse: Im Ranking der beliebtesten sozialen Netzwerke liegt WhatsApp bei den 10- bis 18-Jährigen mit einer Nutzungsrate von 72 Prozent vor Facebook (56 Prozent), Skype(46 Prozent) und Google+ (19 Prozent).

700 Mio aktive Nutzer zählte WhatsApp im Januar 2015 - kein Internetdienst hat bislang beim Userwachstum ein schnelleres Tempo vorgelegt

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