"Erscheinungstag Samstag zahlt sich aus": "Der Spiegel" legt im Einzelverkauf kräftig zu

15.04.2015
 

Stefan Buhr, Leiter Vertriebsmarketing des Spiegel-Verlags, reibt sich die Hände: "Der Spiegel" hat im ersten Quartal 2015 beim Einzelverkauf im Vergleich zum Vorjahr rund 13% vorgelegt. Im Vergleich zum Vorquartal liegt das Plus bei knapp 20%. Das Nachrichtenmagazin bezieht sich dabei auf noch nicht veröffentlichte IVW-Zahlen.

Stefan Buhr, Leiter Vertriebsmarketing des Spiegel-Verlags, reibt sich die Hände: "Der Spiegel" hat im ersten Quartal 2015 beim Einzelverkauf im Vergleich zum Vorjahr rund 13% vorgelegt. Im Vergleich zum Vorquartal liegt das Plus bei knapp 20%. Das Nachrichtenmagazin bezieht sich dabei auf noch nicht veröffentlichte IVW-Zahlen. 

"Der neue Erscheinungstag Samstag erweist sich für den 'Spiegel' als beachtlicher Erfolg. Wie die Zuwächse im Kioskverkauf zeigen, honorieren unsere Leser die Umstellung, weil sie am Wochenende mehr Zeit zum Lesen haben."

Im Wochendurchschnitt wurden 233.144 Exemplare am Kiosk verkauft - ein Plus von 13,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 stiegen die Kioskverkäufe um 19,6 Prozent. Die Zahl der Abonnements liegt bei 405.693 Exemplaren. Die Gesamtauflage kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent auf 882.673 verkaufte Exemplare.  

Für Norbert Facklam, Leiter Spiegel QC, trägt die entspannte Lesesituation am Wochenende dazu bei, "dass Anzeigen intensiver beachtet werden und so einen deutlich höheren Wirkungsbeitrag liefern".

Der "Spiegel" (Chefredakteur: Klaus Brinkbäumer) erscheint seit Jahresbeginn nicht mehr montags sondern samstags.

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