Schauspielerin Wilma Elles: Zeit reif für türkische Serien im deutschen Fernsehen

 

Die deutsche Schauspielerin Wilma Elles gibt dem RTL-II-Publikum aktuell Einblicke in ihr Superstar-Leben am Bosporus. Am kress.de-Telefon erklärt Elles, warum sie die Zeit reif für türkische Serien im deutschen Fernsehen hält:

Die deutsche Schauspielerin Wilma Elles gibt dem RTL-II-Publikum aktuell Einblicke in ihr Superstar-Leben am Bosporus. Am kress.de-Telefon erklärt Elles, warum sie die Zeit reif für türkische Serien im deutschen Fernsehen hält: "Gerade für einen echten Austausch zwischen den Kulturen halte ich das für sinnvoll".

Türkische Serien sind Exportschlager

Türkische Serien gelten weltweit als Exportschlager. Ob in Osteuropa, in Russland, Asien oder Südamerika, vom Nahen Osten ganz zu schweigen - die türkischen Serien, aufwendig produziert wie in Deutschland wohl nur der "Tatort" (Elles), hätten endlich eine Chance auch im deutschen Fernsehen verdient: "Die Serien haben verglichen mit anderen europäischen Serien enorme Budgets, zumeist werden sie on location aufwendig mit großen Teams gedreht", so Wilma Elles am kress.de-Telefon.

Elles, die derzeit in Istanbul für die opulente, historische Serie "Filinta" vom Staatssender TRT vor der Kamera steht, glaubt, dass deutsche Fernsehsender mit der Ausstrahlung einer türkischen Serie die richtige Entscheidung treffen würden: "Gerade für einen echten Austausch zwischen den Kulturen halte ich das für sinnvoll. Und es wäre erfolgreich", sagt die 28-jährige gebürtige Kölnerin.

In der Türkei zählt Wilma Elles, langjährige Leserin von kress.de, zu den absoluten Superstars. Der Durchbruch gelang ihr mit der Serie "Öyle bir geçer zaman ki" (deutsch: "So wie die Zeit vergeht"), die von 2011 bis 2013 ausgestrahlt wurde. Elles nahm die Rolle an, ohne ein Wort Türkisch zu beherrschen.

RTL II hat das Potenzial von Elles gerade beim Publikum mit türkischen Wurzeln erkannt: Der zweite Teil der Dokumentation "Wilma Elles - Ein deutscher Superstar in der Türkei" wird am Montag, 27. April, um 22.15 Uhr ausgestrahlt. Die Doku-Serie produziert hat spin tv aus Köln (Geschäftsführer: Thomas Luzar, Reinhold Geneikis). 

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