Persönliches Interesse daran, "ob TV eine Zukunft hat": Thomas Gottschalk moderiert die Medientage München

 

Eine Aufgabe von staatstragender Würde - in der feinen Tradition von Helmut Markwort, Roland Tichy, Miriam Meckel, Ines Pohl und zuletzt des furiosen Klaas Heufer-Umlauf: Nach exklusiven kress.de-Informationen wird in diesem Oktober der langjährige "Wetten, dass ..?"-Moderator Thomas Gottschalk die Elefanten bändigen. Er führt die TV-Mächtigen auf den diesjährigen Medientagen München auf den "Fernsehgipfel". 

Eine Aufgabe von staatstragender Würde - in der feinen Tradition von Helmut Markwort, Roland Tichy, Miriam Meckel, Ines Pohl und zuletzt des furiosen Klaas Heufer-Umlauf: Nach exklusiven kress.de-Informationen wird in diesem Oktober der langjährige "Wetten, dass ..?"-Moderator Thomas Gottschalk die Elefanten bändigen. Er führt die TV-Mächtigen auf den diesjährigen Medientagen München auf den "Fernsehgipfel". 

"Digitale Disruption - Medienzukunft erfolgreich gestalten" wird, wie kress.de vorab erfahren hat, das diesjährige General-Motto von Europas größtem Medienkongress sein, der von 21. bis 23. Oktober in München stattfinden wird. 

"Transparent"-Macher Roy Price hält die Eröffnungsrede

Die Keynote hält diesmal diesen Informationen zufolge Roy Price, Vive President der Amazon Studios. Mit viel beachteten TV-Produktionen wie der preisgekrönten Transgender-Serie "Transparent" zählt Amazon als einer der wesentlichen neuen "Disruptoren" im alteingesessenen Produktions- und Ausstrahlungsbetrieb.

Thomas Gottschalk, dessen Honorar für "Gottschalk live" zuletzt für großen Wirbel sorgte, kommt die Aufgabe zu, die "Fernsehgipfel"-Herren wie Fred Kogel von Constantin Medien, Sky-Chef Carsten Schmidt, Wolfgang Link von ProSiebenSat.1 sowie Kelly Day von AwesomenessTV in Schach zu halten. Nicht ohne Pikanterie: Mit Norbert Himmler trifft "Wetten, dass ..?"-Thommy dort auf den ZDF-Programmdirektor.

Gottschalk liebäugelt mit einem YouTube-Kanal für "herbstblonde Babyboomer"

Seinen Engagement hat dabei, wie kress.de in Erfahrung bringen konnte, durchaus auch sehr private Gründe: "Natürlich interessiert es mich, ob das Fernsehen eine Zukunft hat und wie die aussehen könnte", so Thomas Gottschalk. "Starte ich einen YouTube-Channel für herbstblonde Babyboomer oder hole ich dem ZDF die jugendliche Zielgruppe zurück?", sagt er. "So viele Fragen. Die Antworten hol' ich mir von den Experten beim TV-Gipfel der Medientage München."

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