Zum Einstand bei "Gründerszene": Don Dahlmann ruft die nächste Revolution aus

 

Mit Don Dahlmann schreibt einer der bekanntesten Auto-Blogger Deutschlands seit Anfang Juli für Gründerszene. Jetzt wird auch so langsam deutlich, was Chefredakteur Frank Schmiechen mit seiner Neuverpflichtung vorhat.

Mit Don Dahlmann schreibt einer der bekanntesten Auto-Blogger Deutschlands seit Anfang Juli für Gründerszene. Jetzt wird auch so langsam deutlich, was Chefredakteur Frank Schmiechen mit seiner Neuverpflichtung vorhat. Gründerszene.de will ab sofort die Umwälzungen in der Automobilwirtschaft journalistisch dokumentieren und begleiten.

"Die nächste Revolution" titelt Don Wahlmann zum Auftakt des neuen Gründerszene.de-Kanals "Automotive & Mobility" und schreibt: "Auch auf Industrieseite steht die Automobilwirtschaft vor enormen Umwälzungen. Der 3D-Druck wird in Zukunft die riesigen Maschinen in der Metallverarbeitung überflüssig machen. Produktionsbedingungen müssen umgestellt werden, Mitarbeiter umgeschult, oder entlassen werden. Auf die Automobilindustrie wartet eine Revolution, die sie in vielen Bereichen komplett verändern wird.

Doch die zunehmende Digitalisierung eines vormals vollkommen analogen und mechanischen Produktes bringt neue Chancen. Nicht alle Herausforderungen, vor denen die Industrie steht, wird diese im Alleingang lösen können. Und nicht alle neuen Ideen, können aus der Industrie kommen. Für Startups bieten sich also ungeahnte Möglichkeiten und für Investoren profitable Chancen auf einem Markt, den Analysten mit mehr als 50 Milliarden Euro Umsatz bewerten. Pro Jahr."

Gründerszene bezeichnet sich selbst als das führende Onlinemagazin für die Start-up-Szene und die digitale Wirtschaft. Monatlich zieht das Angebot nach Verlagsangaben über 690.000 Unique User an. Zum Führungsteam um Schmiechen gehören der stellvertretende Chefredakteur Alex Hofmann und Niklas Wirminghaus als Mitglied der Redaktionsleitung. Verlag von Gründerszene.de (Schwesterblatt: das englischsprachige VentureVillage) ist Vertical Media. Axel Springer ist seit Sommer 2014 mit 90 Prozent an dem Verlag für Digitale Medien beteiligt.

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