Pressesprecher-Ranking des "Wirtschaftsjournalisten": Harald Hamprecht von Opel ganz oben

28.10.2015
 
 

Opel-Sprecher Harald Hamprecht und sein Team haben im Pressestellen-Ranking des "Wirtschaftsjournalisten" (aktuelle Ausgabe) alle anderen hinter sich gelassen.

Opel-Sprecher Harald Hamprecht und sein Team haben im Pressestellen-Ranking des "Wirtschaftsjournalisten" (aktuelle Ausgabe) alle anderen hinter sich gelassen. Bei der 13. Auflage der Rangliste dominieren die Autokonzerne. Mit einer Ausnahme.

In den vergangenen Jahren hat Opel sich im Urteil der Befragten kontinuierlich verbessert. 2012, als Hamprecht bei Opel startete, hatte es das Unternehmen nur auf Rang 93 geschafft. 2013 gelang der Sprung ins sichere Mittelfeld (Platz 41), im vergangenen Jahr war Opel mit Rang 9 erstmals in der Spitzengruppe platziert, diesmal eroberten Hamprecht und sein Team die Spitze.

Auf dem 2. Platz landete Daimler-Kommunikator Jörg Howe, der 2013 und 2014 als Sprecher des Jahres ausgezeichnet worden war. Den 3. Rang teilen sich Maximilian Schöberl (BMW) und der in diesem Jahr zu ZF Friedrichshafen gewechselte Christoph Horn.

Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 311 Teilnehmer aus Fach- und Wirtschaftsredaktionen an der Abstimmung und bewerteten die Pressearbeit von 100 großen Unternehmen und 20 wichtigen Wirtschaftsverbänden (siehe Seite 38).

Aufsteiger

Die meisten Plätze nach vorn arbeiten konnte sich Gruner+Jahr-Sprecher Frank Thomsen, der das Amt von Claus-Peter Schrack übernommen hat. Er verbesserte sich um 62 Ränge auf Rang 22. Ebenfalls deutlich besser schnitten Celesio-Kommunikator Rainer Berghausen (plus 47 Plätze) und Toyota-Sprecher Thomas Schalberger (plus 46) ab.

Absteiger

Den größten Absturz musste in diesem Jahr Volkswagen-Sprecher Stephan Grühsem hinnehmen, der 69 Plätze verlor und jetzt nur noch auf Rang 75 liegt. Ebenfalls kräftig verloren Edeka-Mann Rolf Lange (minus 61 Ränge) und Metro-Sprecher Peter Wübben (minus 46).

Branchenvergleich

Beim Blick in die einzelnen Wirtschaftszweige fällt auf, dass die Energiebranche nicht mehr auf die letzten Plätze abonniert ist und insgesamt eine durchschnittliche Bewertung erzielte. Auch die Medienunternehmen und Chemie/Pharma schnitten leicht besser ab. Eine Konstante ist das gute Resultat der Autoindustrie (1. Platz der Branchen) und das schlechte Abschneiden der Banken (letzter Platz).

Tipp: Die aktuelle "Wirtschaftsjournalist"-Ausgabe (Chefredakteur: Markus Wiegand) gibt es hier zu kaufen. Das Schwesterblatt von kress.de ist auch digital - über die App "iKiosk" erhältlich.

 

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