"tina"-Chefredakteurin Sabine Ingwersen: Darum arbeiten Stars wie Stefanie Graf gerne mit uns

 

Sie ist eine der wenigen Weltstars der Republik, eine lebende Sport-Legende. Die Rede ist von Stefanie Graf. Nur selten tritt sie heute auf, Interviews von ihr sind rar. Für eine Spenden-Aktion für Flüchtlingskinder hat sie jetzt "tina" aus der Bauer Media Group als Partner ausgesucht. Wie haben Sie das geschafft, Frau Ingwersen?

Erstmals Promi auf dem Cover

"Wir haben erstmals ein prominentes Gesicht auf dem Cover. Unsere 2,57 Millionen Leserinnen und Leser rufen wir dazu auf, sich mit Aktionen für Children for Tomorrow zu engagieren", so Sabine Ingwersen, Chefredakteurin von "tina", zu kress.de.

Wie es zu der Zusammenarbeit mit der Organisation "Children for Tomorrow" von Stefanie Graf kam, erklärt Ingwersen so: "Die Flüchtlingssituation in Deutschland macht das Thema absolut aktuell und brisant. Wir finden es toll, was die Mitarbeiter von Children for Tomorrow für die Flüchtlingskinder leisten. CfT ist auf Spenden angewiesen, um noch mehr Kindern psychologisch zu helfen. Deswegen werden wir die Organisation bestmöglich unterstützen."

Die Zusammenarbeit mit Stefanie Graf werde 2016 das wichtigste Engagement von "tina" sein, so Ingwersen: "Wir werden uns im kommenden Jahr weiter für die Schwächsten der Flüchtlingskrise einsetzen - für die Kinder. Wir werden zusammen mit Stefanie Graf mit unterschiedlichen Aktionen Spenden generieren. Es macht uns stolz, CfT mit vielen Aktionen und Berichterstattung zu unterstützen."

"Pflegen gute Kontakte zu Stars"

"tina" setze seit nun 40 Jahren relevante Themen, so Ingwersen: "Wir pflegen gute Kontakte zu den Stars." Und: "Gerade weil tina schon mehrfach Charity-Aktionen erfolgreich umgesetzt und unterstützt hat, arbeiten Stars wie Stefanie Graf gerne mit uns zusammen."

Mit dem Engagement und den Spenden der "tina"-Leserinnen soll die psychologische Behandlung von traumatisierten Flüchtlingskindern bezahlt werden. "Heute wissen wir glücklicherweise, wie wichtig die Behandlung von Kriegstraumata ist. Sie ist die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben", wird Tennis-Legende Stefanie Graf in der neuen "tina" zitiert. Nicht nur die Kriegserlebnisse aus ihrer Heimat belasten die Kinder, sondern auch die Flucht selbst, so Graf zu "tina"-Chefreporterin Sabine Klink. "Die schlimmsten Traumatisierungen finden in Europa statt. Wichtig bei Traumata ist die rasche Behandlung, damit sich die Angst nicht verankert", so Stefanie Graf zu "tina". "Hinzu kommt, dass die Kinder unter enormem Druck stehen, sie müssen sich in kurzer Zeit in einer neuen Umgebung zurechtfinden, die Sprache lernen, allein in der Schule oder im Kindergarten klarkommen." Über die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland sagt Ex-Tennisprofi Stefanie Graf: "Ich kann verstehen, dass die Menschen Angst haben. Aber ich finde es bewundernswert, wie Deutschland diese schwierige Situation meistert."

Hintergrund

"tina" ist das Premium Weekly-Magazin der Bauer Media Group. Das Magazin hat laut IVW 3/2015 eine Verkaufte Auflage von 421.377 Exemplaren. Zielgruppe sind Frauen zwischen 30 und 59 Jahren. Die Chefredaktion liegt seit März 2011 in den Händen von Sabine Ingwersen. Stellvertreter der Chefredakteurin ist Claus Ross, stellvertretende Chefredakteurin Rebekka Mildenberger. Content-Manager ist Markus Dietsch, Hubert Kieser Art Director, Petra Meerjanssen Photo Director, Volker Lietz ist Chef vom Dienst, Elke Serwe Textchefin, Andreas Juhnke Redakteur für besondere Aufgaben und Sabine Klink Chefreporterin. "tina" erscheint in der Bauer Women KG, Verlagsgeschäftsführer ist Ingo Klinge.

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