Zuletzt Redakteur im Feuilleton der "Welt am Sonntag": Frédéric Schwilden wird "Focus"-Reporter

31.05.2016
 

Auf einen "großartigen Autor" freut sich Robert Schneider. Der "Focus"-Chefredakteur begrüßt am 1. Juni Frédéric Schwilden (28) als Neuzugang im Team des Nachrichtenmagazins. Schwilden soll das Kultur-Ressort als Reporter bereichern.

"Er ist jung, hoch talentiert, meinungsstark, beobachtungsfreudig und neugierig", so das Lob für Schwilden vom künftigen Chef. 

Zuletzt war Frédéric Schwilden als Redakteur im Feuilleton der "Welt am Sonntag" tätig und schrieb u.a. für Magazine wie "Rolling Stone" und "Interview".

Hintergrund: Robert Schneider führt seit 1. März 2016 den "Focus". Der frühere Chefredakteur der "Super Illu" (gehört wie der "Focus" zu Hubert Burda Media) hat Ulrich Reitz an der Spitze des Magazins abgelöst.

Der "Focus" kam im ersten Quartal 2016 auf eine verkaufte Auflage von 474.285 Exemplaren - ein Minus von rund 8% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Geschäftsführer des "Focus Magazin Verlags" sind Burkhard Graßmann und Andreas Mayer.

Ihre Kommentare
Kopf

Volker Schmitt

26.06.2017
!

Hat jemend z.B. den Focus Artikel "Das Salz von Venedig" dieses "großartigen" Autors gelesen? Eine Beleidigung der deutschen Sprache ist noch milde ausgedrückt!!! Aber vielleicht fühlt sich Focus ja inzwischen zuständig für die vielen Analphabeten. Irgend ein Erfolgserlebnis sollten sie ja auch haben, wenn sie erste Wortfetzen lesen lernen... Gähnende Langeweile beim Erzählen; endlose Wiederholungen von "Und dann... - Sätzen"; profanste, teils schwülstige Aneinanderreihungen zeilenfüllender Nons


Camem Bert

06.08.2017
!

Wenn man wissen will, wie unterirdischer, beschämender Journalismus aussieht, braucht man nur mal seinen "Debatten-Beitrag" das "Kind als Waffe" (Focus-Online) lesen. Wie tief kan ein Journalist und seine Refaktion noch sinken?


Thomas Müller

15.08.2017
!

Und die nächste Zeitschrift, die ich zukünftig getrost ignorieren werde. Seit ich dem Stumpfsinn über Mumford and Sons gelesen habe, war mir klar, dass hier alles andere als ein hochtalentierter Mann am Werk ist. Es ist eine Sache, seine Meinung kund zu tun. Etwas anderes ist es, wenn der Beitrag dermaßen reißerisch ist, dass selbst die BILD noch neidisch wäre.


Anna

06.10.2017
!

Habe den Mumford & sons Artikel gelesen und war schockiert über den Autor. Jedoch noch viel mehr über die Plattform, die jemandem geboten wird. Seine Meinung derart frech, überspitzt und beleidigend loszuwerden ist nicht das Niveau, dass ich vom Focus erwartet habe.
Ich werde mein Abonnement umgehend kündigen.


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