Kamera-Rebell Stefan Nowak: "Fernsehen stirbt"

 

Stefan Nowak war rund zwei Jahrzehnte lang ein gefragter Kameramann. Sowohl für die öffentlich-rechtlichen als auch die privaten Sender und viele internationale Auftraggeber drehte der Kölner zahlreiche Dokumentationen und Reportagen. Im vergangenen Jahr warf der heute 54-Jährige alles hin und fing als Maschinist im Spezialabbruch neu an. Jetzt rechnet er mit dem TV-Geschäft ab. kress.de sprach mit dem zornigen Autor.

In einem in der Branche viel beachteten Beitrag für das Magazin "Film & TV Kameramann" lässt er kaum ein gutes Haar an den dortigen Zuständen. Der Text wurde allein auf Facebook am ersten Tag mehr als 500 Mal geteilt und gelikt. Wir haben einmal nachgehakt.

kress.de: Herr Nowak, rund 20 Jahre haben Sie als Kameramann gearbeitet, davor lange Zeit als Fotojournalist. Sie sind ein echter Profi. Jetzt verbreiten Sie Endzeitstimmung. Warum?

Stefan Nowak: Ich verbreite keine Endzeitstimmung, sondern ein Abbild der Realität.

Moment mal, das Fernsehen, schreiben Sie, sterbe einen langsamen Tod, und mit ihm die Produktionsfirmen, Autoren, Kameraleute, Tontechniker, Regisseure. Sie beschreiben ein Armageddon. Ist es wirklich so schlimm?

Stefan Nowak: Noch viel schlimmer. Das Bild des Kameramanns wird immer noch geprägt vom Klischee, mit Promis unterwegs zu sein oder monatelang wilde Tiere zu beobachten. Das hat mit der Realität nichts zu tun. In der ganzen Branche, ob nun bei vermeintlich hochwertigen Produktionen oder beim Privatfernseh-Trash, sieht es schlecht aus. Überall sinken die Budgets für Produktionen und die Honorare der Menschen, die in der Branche arbeiten.

Woran liegt das?

Stefan Nowak: Die Fernsehsender stecken ihre Budgets heute weder in die Menschen, die die Inhalte erstellen noch in die Schaffung anständiger Produktionsbedingungen oder vernünftige Produktionstechnik wie Licht und Kamera für ihre Auftragsproduktionen.

ARD und ZDF kassieren so viele Gebühren wie nie zuvor. Die müssten ihre Produktionsfirmen doch eigentlich gut bezahlen…

Stefan Nowak: Ja, das sollte man meinen. Das tun sie aber ganz und gar nicht. Privates und öffentlich-rechtliches Fernsehen stehen sich da in nichts nach. Beim WDR, zum Beispiel, musste ich schon mal drei Monate auf mein Honorar warten. Und das geht nicht nur Kameraleuten so, sondern davon sind auch die Produktionsfirmen betroffen. Sie müssen sich das mal vorstellen: Beiträge sind bereits ausgestrahlt, bevor überhaupt die Verträge dafür kommen. Und das Honorar kommt dann noch viel später. Das ganze Geld der Öffentlich-Rechtlichen landet jedenfalls nicht bei denjenigen, die sich aus Leidenschaft der Film- und Fernsehbranche verschrieben haben.

Sie sagen, in anderen EU-Ländern erhielten Kameraleute das Doppelte bis Dreifache, von dem, was in Deutschland bezahlt wird. Deutsche Kollegen arbeiteten sogar in Polen, weil sie dort günstiger seien als die polnischen Drehteams. Was heißt das konkret: Wieviel verdient ein Kameramann die Stunde?

Stefan Nowak: Wir werden ja nicht per Stunde bezahlt. Wir erhalten Tagessätze. Und die variieren je nach Budget.

Konkret?

Stefan Nowak: Das liegt im Fernsehbereich grob zwischen 200 und 350 Euro. Dazu müssen Sie aber wissen, dass ein Drehtag zehn Stunden dauert. Hinzu kommen viele, viele Überstunden, die oft nicht bezahlt werden. Tatsächlich arbeitet ein Kameramann häufig zwölf, 17 oder vielleicht auch mal 23 Stunden am Tag.

Ihre Erlebnisse sind, dass bei den Öffentlich-Rechtlichen „Erfahrung und Kompetenz nicht nur der Kamerateams, sondern auch der festen und freien Redakteure, Regisseure oder Realisatoren rapide“ abnehmen. Wie kommt das?

Stefan Nowak: Das liegt auch an der starken Verjüngung. Ich habe überhaupt nichts gegen junge Kollegen. Aber natürlich fehlt ihnen Arbeitserfahrung, auch Lebenserfahrung. Die merken das aber erst einmal gar nicht. Gute Filme macht man aber auch nicht ohne Bildung und Lebenserfahrung. Wie man beleuchtet, wie man mit Brennweiten und nicht zuletzt mit den Menschen am Set umgeht, das wissen am Anfang sehr viele nicht.

Was haben denn nun ARD und ZDF damit zu tun?

Stefan Nowak: Auch von den Öffentlich-Rechtlichen werden über Produktionsfirmen oder Teamdienstleister sehr viele Freie gebucht, die oft unter miserablen Bedingungen arbeiten müssen. Spricht man die Sender-Verantwortlichen darauf an, geben die den Schwarzen Peter weiter an die Produktionsfirmen. Das ist aber die reinste Heuchelei. Denn das sind erfahrene Leute. Die müssen wissen, dass es mit ihren Budgets oft gar nicht möglich ist, die Menschen anständig zu bezahlen.

Wie kommen Sie zu dem Schluss, dass die Öffentlich-Rechtlichen der ganze damit verbundene Qualitätsverlust nicht interessiere?

Stefan Nowak: Schlicht und einfach durchs Anschauen ihres Programms. Realisieren Sie doch mal, wie wenig Sendeplätze es noch für Dokumentationen und anspruchsvolle Produktionen gibt. Bei ARD und ZDF dominieren Talkshows und Rosamunde-Pilcher-Filme, platte Vorabendserien, putzige Tierfilme und Sport. Ganzen Publikumsgruppen werden ihre Interessen vorenthalten. Oft speisen sich die Öffentlich-Rechtlichen aus Formaten, die bei den Privaten seit Jahren schon nicht mehr laufen.

In Ihrem Text bekommen auch die Privaten ihr Fett weg: Da sei die Qualität praktisch egal, weil das Programm ohnehin nur zum Füllen der Pausen zwischen den Werbeblöcken diene. Warum so verbittert?

Stefan Nowak: Ich bin nicht verbittert, sondern habe nur erkannt, in welchen Zusammenhängen ich mich bewege und welchen wirtschaftlichen Zwängen die Branche unterliegt. Das führte dann bei manchen Produktionsfirmen auch schon dazu, dass ich sagte: "Ruft mich bitte nicht mehr an." Allerdings möchte ich auch betonen, dass ich auch für private Nachrichtenformate gearbeitet habe, die sich qualitativ hinter denen der Öffentlich-Rechtlichen absolut nicht verstecken mussten und deren Journalisten sehr engagiert und wahrhaftig waren.

Sie schreiben, dass Sie "einer der Wenigen in der Branche waren, die sich weigerten, für weniger Geld immer länger und intensiver zu arbeiten und dann auch noch monatelang aufs Geld zu warten". Warum sind die Kollegen so geduldig? Warum beuten sich so viele Kameraleute selbst aus?

Stefan Nowak: Weil es vielen Kollegen so geht, wie es mir gegangen ist. Kameramann wird man aus Leidenschaft, nicht einfach so. Es geht zum Beispiel darum, die Träume der anderen Menschen, deren Lebenssituation, ihre Wünsche kennenzulernen, auf Missstände aufmerksam zu machen. Und genau diese Leidenschaft macht es vielen schwer, die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Hinzu kommt: Viele haben doch gar nichts anderes gelernt. Ich hatte zum Beispiel gehofft, dass ich mit all meinen Fähigkeiten und Erfahrungen – ich habe recherchiert, Drehs geplant, mit Menschen vieler Kulturen und Ethnien zusammengearbeitet, war in Kriegs- und Krisenregionen – vielleicht für eine Hilfsorganisation arbeiten könnte. Das hätte mich, nachdem mir klar geworden war, dass die Fernsehbranche im absoluten Niedergang begriffen ist, sehr interessiert. Doch in Deutschland zählen nur Formalqualifikationen, nicht die Berufserfahrung, Fähigkeiten und andere Eignungen. Also machen viele meiner Kollegen einfach weiter, weil sie nicht wissen, wo sie hinsollen.

Wenn man die Kommentare unter Ihrem Beitrag liest, dann scheinen Sie in ein Wespennest gestochen zu haben. Glauben Sie, dass Ihr Text etwas ändert?

Stefan Nowak: Wichtig ist auch: Die Leute unter meinem Text diskutieren nicht nur meine Meinung, sondern auch untereinander. Früher dachte ich, mit Kollegen, die einen hinterrücks unterbieten, kann man nichts ändern. Doch der unwahrscheinlich große Zuspruch, den ich bekomme, weckt jetzt die Hoffnung, dass man mit der Gewerkschaft und dem Berufsverband doch etwas ändern kann. Dafür müssen alle an einem Strang ziehen. Sehr gut finde ich auch, dass gerade viele andere Medien auf die Problematik aufmerksam werden, so dass sich auch das romantische Bild des Kameramanns geraderückt.

Sie sprechen von "manchesterkapitalistischen Arbeitsbedingungen im Fernsehgeschäft". Warum konnten die Gewerkschaften und der Berufsverband der Kameraleute dagegen bisher nichts tun?

Stefan Nowak: Ganz einfach: Die Gewerkschaften sind erfolgreich, wenn viele Menschen ihres Gewerks an einem Ort arbeiten. Nehmen Sie Opel als ein Beispiel. Bei uns ist das aber anders. Fernseh-Teams sind oft jeden Tag an einem anderen Ort. Dazu sind sie vielfach mit Freiberuflern besetzt. Diese Leute sind für eine Gewerkschaft schlecht zu organisieren. Und dazu kommt eben diese gegenseitige Unterbietung. Um es mit einem Filmtitel zu sagen: "Dog eats dog".

Offenbar stinkt der Fisch vom Kopf her…

Stefan Nowak: Unbedingt!

Sekunde bitte, ich war mit meiner Frage doch noch gar nicht fertig.

Stefan Nowak: Entschuldigung, aber genauso ist es.

Also nochmal: Sie attestieren der Branche, eine "Unzahl von häufig finanziell und fachlich inkompetenten Produzenten". Es hört sich so an, als seien diese Führungskräfte, die die miese Bezahlung für unterbudgetierte Produktionen nach unten an die Kamerateams und Autoren durchreichen, inzwischen in der Mehrheit. Stimmt das?

Stefan Nowak: Das kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall ist ein großer Teil unterwegs, der den Markt kaputt macht. Es ist eine Mischung aus anständigen, kompetenten, und unfähigen und unanständigen Produzenten. Die wirklich Anständigen sagen dir, diesmal sieht es mit der Honorierung schlecht aus, aber beim nächsten Mal wird es besser, und die halten sich dann dran. Die Unanständigen sagen das auch, aber es bleibt immer gleich schlecht oder es gibt kein nächstes Mal. Dazu kommen Startups, also Leute, die sich anfangs mit einem Fotoapparat wie der Canon 5D ausstatteten, mit dem man auch filmen kann. Dann brauchten die sich keine weitere Ausrüstung zu kaufen. Folge: oft unscharfe und verwackelte Bilder und Filme. Das wurde dann als neues Stilmittel verkauft, dabei ging es nur darum, möglichst billig zu arbeiten.

Sie sprechen von einem "Überangebot billigster und willigster Arbeitskräfte", weil diese heute schlecht ausgebildete Mediengestalter seien. Das klingt so, als würden Filme nicht mehr von Kameraleuten gedreht.

Stefan Nowak: Ja, immer öfter ist es genau so. Immer weniger Fernsehproduktionen werden heute noch von erfahrenen und fähigen Kameraleuten gedreht. Mediengestalter Bild und Ton schnuppern in ihrer Ausbildung überall ein bisschen hinein: in Schnitt, Ton, Licht und Drehen. Das Konzept dieser Lehre war ursprünglich einmal, dass die Absolventen dabei das Rüstzeug erwarben, erstmal in der Branche z.B. als Kameraassistenten zu arbeiten, um dann in der Praxis weiterzulernen. Das ist heute anders. Die machen Filme. Aber viele von ihnen können nicht drehen, sondern nur die Schärfe suchen und wackeln. In den vergangenen etwa 15 Jahren sind mehr als 8000 Mediengestalter auf einen schon damals gesättigten Nischenmarkt geworfen worden. Manche sehen sich dann nicht als Assistenten oder Webdesigner, sondern als zukünftige Stars in Hollywood. Diese Flutung wurde auch mit dem zynischen Argument versehen, die "überzogenen Preise zu bekämpfen".

Diese Ausbildung ist doch nicht billig…

Stefan Nowak: Sie sagen es. Auf Privatschulen zahlen die Mediengestalter 20.000 bis 30.000 Euro dafür. Das heißt, sie haben am Beginn ihres Berufslebens einen Haufen Schulden an der Backe. Es gibt tatsächlich klasse ausgebildete und engagierte Mediengestalter, aber nicht viele erfahrene Kameraleute wollen wirklich mit ihnen arbeiten.

Wie war das früher?

Stefan Nowak: Früher suchte man sich einen Kameravater als "Meister" zum Lernen und drehte mit dem, bis man flügge war und anfing, selbständig zu drehen. Doch durch die Gesetze zur Scheinselbständigkeit geht das heute nicht mehr. All die Leute, die bei ihren Kameravätern gelernt haben, wurden mit einem Schlag abhängig Beschäftigte, also scheinselbständig und damit arbeitslos oder in halblegale Rechnungspraktiken gedrängt.

Wie wird Fernsehen Ihrer Meinung nach in fünf Jahren aussehen?

Stefan Nowak: Es wird noch flacher werden. Der Niedergang geht weiter. Sie werden noch weniger Inhalt, dafür mehr optische Effekte sehen. Fernsehen stirbt. Alles konzentriert sich aufs Internet. Dort bieten sich sehr viele Nischen. Bisher ist das nur eine Frage der Streaming-Kapazitäten. Ich bin der Überzeugung, dass die Haushaltsabgabe für die Öffentlich-Rechtlichen gerade noch so eben auf den Weg gebracht wurde, bevor sich Pay-per-View endgültig durchsetzt. Aber zurück zu Ihrer Frage: Das bedauerliche ist, dass dann, wenn der Weg zurück zur Qualität beginnen könnte, viele Menschen mit großer Kompetenz fürs Filmemachen endgültig vom Markt verschwunden sein werden.

Ihre Kommentare
Kopf

Marc Quambusch

15.06.2016
!

Das Geheule des (Ex-) Kollegen ist wirklich unerträglich. Es war schon bei seinem Artikel im "Kameramann" so. "Social Media - Neumodischer Scheiß" -"Produktionen? ALle Scheiße" "Neue Kameras? Die alten tun es doch noch". Ganz im Ernst, wer sich als Kameramann nicht über XDCam hinausentwickeln will, der sollte dringend einen anderen Job machen. Natürlich entwickelt sich die Branche in vielen Punkte sehr negativ , aber "Früher war alles besser" als Antwort? Albern!


Ludwig Wendt

15.06.2016
!

Wahr, wahr und nochmals wahr.
Das Gleiche gilt für viele andere Medienbereiche wie Verlage, Agenturen etc.
Leider ist das wohl in absehbarer Zeit nicht abzustellen, weil das Publikum den Mist ja annimmt, der ihm vorgesetzt wird. Auch da ist nach unten offensichtlich keine
Grenze gesetzt. Solange am Kopf kein Gewissen, Anspruch und Verantwortungsbewusstsein herrscht, wird sich nichts verändern. Früher hieß das Schlüsselwort zumindest der öffentlich-rechtlichen noch "Bildungsauftrag"...


Julian Weigl

16.06.2016
!

Lieber Herr Marc Quambusch,
es wäre fair zu erwähnen, dass Sie bezüglich des angesprochenen Artikels, bei all den Kommentaren, Likes und Shares eine absolute Exotenmeinung vertreten. Dies ist vielleicht darauf zurückzuführen, dass Sie entweder nicht aus der Branche sind oder als junger Kollege sich Ihre Leidenschaft nicht zerstören lassen wollen. Bei genauem Lesen wäre Ihnen aufgefallen, das Preisdumping führt zu dem miesen Programm. Herr Nowak trifft den Nerv der Sache, auch wenn es weh tut!


Hartmut

17.06.2016
!

Es stimmt alles, was Herr Nowak schreibt, ich arbeite selbst in diesem Karussel. Nur würde ich ihn nicht als "Rebell" bezeichnen. Er ist doch eher ein Opfer.


Eberhard Weißbarth

17.06.2016
!

Als Regisseur & Drehbuchautor, der seit 35 Jahren im Geschäft ist, kann ich die Aussagen des Herrn Nowak aus eigener Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kameramännern voll unterstreichen. Und diese Problematik - auch bei Schauspielern, Regisseuren und Drehbuchautoren ist ähnlich - und es wird bestimmt noch schlimmer. Ein Insiderbuch meinerseits ist in Vorbereitung !


Karl Kroll

02.07.2016
!

Ich produziere zusammen mit meiner Frau und Partnerin Image- Dokumentar- und Touristikfilme. Gelegentlich kann man noch vernünftige Preise für die Produktionen erzielen. Ich bin seit 35 Jahren im Geschäft. Aber es wird immer schlimmer. vor etwa 10 Jahren habe ich bemerkt, dass kaum ein Unternehmen (wir arbeiten nicht für Fernsehsender) sich noch für handwerklich gut gemachte Produktionen interessiert. Kaum jemand kann die Arbeiten noch bewerten oder gar werten.


Andreas Winkelmann

05.12.2016
!

Ich komme nicht aus der Branche, war als Presseprecher aber mal sehr nah dran und kenne noch die Zeiten, als sich 5 Leute im Büro drängelten, um eine ordentliche Stellungnahme zu bekommen, am Ende war es nur noch einer, für komplexe Themen waren nur 30 sec. Zeit, am liebsten wohl gesungen, statt erklärt. Der Zuschauer will keine Qualität sehen und in anderen Branchen nicht dafür bezahlen: Götterboten-Logistiker z.B. gibt es nur, weil's schön billig ist, auf Kosten derer, die am Ende stehen.


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