Er kommt von einer "FAZ"-Tochter: Sascha Lahme leitet das "Spiegel"-Konferenzgeschäft

 

Ein neuer Fachmann fürs Leute-Zusammenbringen: Sascha Lahme übernimmt ab sofort die Leitung des Konferenzgeschäfts bei der Spiegel-Gruppe. Er soll kommerzielle Veranstaltungskonzepte für das Medienhaus entwickeln und umsetzen. Der 42-Jährige wechselte dafür von der Forum Executive GmbH, einer Tochtergesellschaft der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", nach Hamburg.

Für seinen bisherigen Arbeitgeber hat Lahme unter anderem das "Frankfurter Allgemeine Forum" organisiert. Seit Oktober 2012 war er zunächst als Director Conferences mit dem Aufbau und der Marktetablierung der Veranstaltungsformate befasst. Später verantwortete er als Chief Operating Officer von Forum Executive die Bereiche Business Development, Marketing und Vertrieb.

Vor seiner Zeit im "FAZ"-Umfeld war Sascha Lahme in unterschiedlichen Positionen und Firmen in der Weiterbildungs-, Medien-, aber auch IT- und Automobilindustrie tätig.

Michael Plasse, Spiegel-Verlagsleiter, freut sich dass er einen "ausgewiesenen Konferenzexperten" gewinnen konnte. Lahme soll das Veranstaltungsgeschäft der Spiegel-Gruppe ausbauen und weiterentwickeln.

"Spiegel"-Chefredakteur ist Klaus Brinkbäumer, der auch Herausgeber von "Spiegel Online" (Chefredakteur: Florian Harms) ist. Geschäftsführer ist Thomas Hass, Verlagsleiter sind Jesper Doub und Michael Plasse, Prokurist Jan Siegel.

Ihre Kommentare
Kopf
Kress Pro Magazin
2020/#03

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Was Deutschlands erfahrenster Medienberater Rolf-Dieter Lafrenz jetzt empfiehlt. Dazu: Was die Corona-Krise für die Medienbranche bedeutet.

Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2020/#03

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Was Deutschlands erfahrenster Medienberater Rolf-Dieter Lafrenz jetzt empfiehlt. Dazu: Was die Corona-Krise für die Medienbranche bedeutet.

Inhalt konnte nicht geladen werden.