"JOURNALISMUS!" Die Paul-Josef Raue-Kolumne: Der Traum einer Lokalzeitung

 

"JOURNALISMUS!" Die Paul-Josef Raue-Kolumne sucht im nördlichen Norwegen eine Antwort für die Zukunft der Lokalzeitung. "Kvinnheringen" ist die europäische Lokalzeitung des Jahres, wie ein tägliches Magazin aufgemacht. Im Gespräch mit dem Designer Norbert Küpper steht die Frage im Zentrum: Wäre "Kvinnheringen" ein Vorbild für Deutschland?

Ein Traum von einer Zeitung! Oder ein Albtraum? Große Bilder, weißer Raum, lange Texte - eher ein Magazin als eine Tageszeitung. So begrüßen viele skandinavische Lokalzeitungen ihre Leser: Ein großes Thema und ein emotionales Foto auf der Titelseite, ein paar Appetit-Happen, die in die Zeitung weisen. Fehlt ein großes aktuelles Thema, recherchiert die Redaktion selbst eines, das in mehreren Artikeln im Blatt zu finden ist - "Muttertag" zum Beispiel, "Stricken" oder "der Vater als Hausmann".

Kvinnherad liegt am nördlichen Ende der Welt, wo das Meer an die Küste schlägt und Felsen aus dem Wasser wachsen. Kvinnherad ist ein Traum-Ort für alle, die flüchten wollten vor Multitasking, Lärm und Burnout. Kvinnherad wäre der ideale Urlaubs-Ort für zermürbte deutsche Journalisten, noch besser als Föhr am Rande unserer Republik.

Kvinnherad in Norwegen - das sind drei Dörfer mit 30.000 Einwohnern und einer Zeitung mit 4.100 Abonnenten. Die Zeitung heißt Kvinnheringen (Einblicke gibt es in unserer großen Bildergalerie) und  ist Europas Lokalzeitung des Jahres, im Mai ausgezeichnet mit dem European Newspaper Award. Die Begründung der Jury:

"Die Zeitung wirkt schnörkellos. Man verlässt sich ganz auf die Kraft der Bilder und die visuelle Klarheit des Layouts. Die Langstrecke ist eine weitere Stärke dieser Zeitung: Es gibt Ausgaben, die einem einzigen Thema gewidmet sind, aber auch Themen, die über fünf oder sechs Doppelseiten geführt werden."

Warum lesen wir in Deutschland nicht solch beeindruckende Lokalzeitungen? Eine für Kopf und Bauch, die eine Lust sind fürs Auge und Futter für den Verstand?  Fünf Antworten:

1. Das Lesen deutscher Zeitungen ist Arbeit. Wer seinen Verstand nutzen will, muss sich mühen. Immanuel Kant ist der Vater dieser Vermutung, er schreibt in seinem Essay "Was ist Aufklärung?": "Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen gerne zeitlebens unmündig bleiben." Das Gegenteil der Faulheit sind Eifer und Mühe; der ideale Zeitungsleser ist also der Eifrige, der im Weinberg der Aufklärung schuftet.

2. Schreiben ist Arbeit. Wolf Schneider hat die Idee festgeschrieben: Nicht der Leser muss sich plagen, um Texte zu verstehen, sondern der Journalist, um sie verständlich zu schreiben. Schneiders Idee ist zwar in vielen Köpfen, die Wirklichkeit ist meist davon entfernt: Menschen scheuen Mühe, Redakteure auch, sie überlassen den Lesern die Arbeit und nennen ihr Ergebnis "anspruchsvoll".

3. Die Welt ist wichtiger als der Nachbar. Der Typ des Generalanzeigers, der in die weite Welt schaut, ist noch immer das Ideal vieler Verleger und der meisten Chefredakteure, auch wenn fast alle Leser- und Marktforschungen das Gegenteil belegen: Das Lokale vorn! Selbst den Oberstudienrat interessiert am meisten das neue Konzept für das Stadtzentrum, auch wenn er kritisiert: Dann erfahren die Bildungsfernen nichts mehr von der Regierungskrise in Bangladesch.

4. Der Leser ist nicht bereit. Der Chefredakteur, der im Wochenend-Magazin mit mehr Weißraum spielt, bekommt gleich Anrufe und Briefe von Lesern: "Bekommen Sie den Platz in der Zeitung nicht mehr gefüllt? Ich hätte da einige Anregungen"; andere drohen gleich: "Ich bezahle das Abo nicht für leere Seiten"; wieder andere empfehlen: "Schreiben Sie doch darüber ,Raum für Notizen', dann hat es wenigstens einen Sinn."

5. Es hat noch keiner so radikal versucht. Der Verleger fürchtet Ärger und Abo-Kündigungen; er kennt die Schilderung von Kollegen, die nach einem Relaunch von den schrecklichsten Stunden ihres Lebens berichten. Der Chefredakteur fürchtet sich vor dem Unmut seiner Redakteure, die weniger Stellen bekämen zugunsten von Layoutern und Infografikern, die er für ein Qualitäts-Layout einstellen muss.

Norbert Küpper organisiert seit 17 Jahren den europäischen Design-Wettbewerb, bei dem eine Jury in diesem Jahr "Kvinnheringen" ausgezeichnet hat. Über 180 Zeitungen hat Küpper renoviert, meist im deutschen Sprachgebiet, aber auch in den Emiraten; er forscht intensiv, wie Leser lesen, und hat als einer der ersten in Deutschland eine Blickaufzeichnungs-Kamera eingesetzt. Ich fragte Norbert Küpper:

Warum sind deutsche Redakteure offenbar so verschieden im Vergleich zu skandinavischen?

Küpper: In Deutschland ist man Journalist, weil man gerne schreibt. Man geht gerne mit Sprache um, ist sprachlich kommunikativ. Dass man auch visuell kommunikativ sein kann und viele Informationen so noch besser übermitteln kann, wird offenbar noch nicht ausreichend vermittelt. Redaktionssysteme scheinen auch zu kompliziert, um alternative Storyformen zu gestalten - jedenfalls für Redakteure. 

Ist "Kvinnheringen" im Norden eine Ausnahme?

Küpper: Nein, skandinavische Zeitungen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark in Richtung eines visuellen Journalismus entwickelt. Lokalzeitungen haben dort meist angestellte Fotografen. "Kvinnheringen" hat wohl eine so kleine Redaktion, dass sie sich einen festen Fotografen nicht leisten kann. Dennoch ist der Einsatz der Bilder perfekt.

In "Kvinnheringen" sind selten Fotos ohne Menschen zu sehen, in einer Ausgabe im November zähle ich rund dreißig Bilder, die meisten mit Menschen vor Landschaft. Selbst im Impressum sind Porträtfotos neben den Namen der Redakteure gestellt. Am meisten fallen die großen, oft Doppelseiten füllende Fotos auf, auch die Sprache der Fotos. Hat das Foto in Skandinavien eine andere Funktion als in Deutschland?

Küpper: Fotos gehören dort jedenfalls zur Nachricht. Für viele deutsche Journalisten sind Fotos wohl eher etwas, das die Texte ergänzt. Wir denken eher in Texten und beschreiben in Artikeln oft, was man eigentlich auf einem Foto sehen kann.

Scheitern die meisten deutsche Lokalzeitungen, weil Blattmacher ohne Layout-Ausbildung die Seiten gestalten?

Küpper: Ja, unsere Lokalzeitungen haben meist keinen Art-Director, keine Layout-Abteilung, keinen Infografiker. Redakteure gestalten die Seiten, aber es wirkt am Ende meist ruhig und ausgewogen. Sicher geben Redakteurinnen und Redakteure ihr Bestes - aber das reicht dann eben nicht, um mit skandinavischen Zeitungen mithalten zu können.

Für den European Newspaper Award gilt eine Zeitung als Lokalzeitung, wenn sie eine Auflage von maximal 35.000 hat. Wir bewerten in der Jury den  Umgang mit Bildern, das "visual Storytelling", die Foto-Reportage, Infografik, aber auch das Layout von Titelseiten und Ressort-Aufschlagseiten sowie von Beilagen. Nicht nur skandinavische, auch spanische, belgische oder niederländische Lokalzeitungen ziehen locker an unseren Titeln vorbei, weil in ihren Redaktionen, auch bei kleinen Zeitungen, immer Layouter sitzen und Infografiker - oft ist ein Viertel der Redaktion für Foto, Grafik und Layout zuständig.

Herr Küpper, wann wird die erste deutsche Lokalzeitung den European Newspaper Award gewinnen?

Küpper: Deutsche Zeitungen sind gestalterisch noch einiges von den Zeitungen in Nordeuropa entfernt, aber sie nähern sich allmählich an. Ich beobachte bei uns den Trend, verstärkt Mediengestalter im Newsroom einzusetzen. Seminare zum Thema, die ich organisiere, sind gut besucht. Die Branche hat entdeckt, dass man mit der besseren Visualisierung von Themen, mit alternativen Storyformen und "visual Storytelling" viele Informationen noch übersichtlicher und damit leserfreundlicher präsentieren kann.

Sehr nah dran, was die Bildgrößen angeht, sind die "Emder Zeitung", das "Mindener Tageblatt" und der "Nordbayerische Kurier". Bei den Regionalzeitungen haben die "Stuttgarter Nachrichten" seit 2008 die Bilder schrittweise vergrößert, Ergänzungsboxen systematischer eingesetzt und alternative Storyformen eingeführt.

Sind in Deutschland  in absehbarer Zeit Zeitungen wie "Kvinnheringen" möglich?

Küpper: Nein, wenn man von einem Tag zum anderen zu einem stark visuell geprägten Design wechselte, gäbe es viele Probleme mit Lesern. Das ist bekannt, weil schon kleinere Veränderungen zu anhaltenden Protesten vor allem älterer Leser geführt haben. Eine Redaktion darf die Leser nicht überfallen, darf nicht mit  einem großen Schritt beginnen, sondern mit mehreren kleinen Schritten. Aber Erneuerung muss sein, sonst bekommen die Jungen überhaupt keine Lust, wenn sie denn Zeitung lesen wollen.

Auch in Deutschland werden auf Sonderseiten und Beilagen alternative Storyformen immer häufiger eingesetzt. Es kommt bei diesem punktuellen Einsatz zu keinerlei negativen Leserreaktionen. Und in diesen Kategorien gewinnen viele deutsche Zeitungen ja auch einen European Newspaper Award.

Als Christoph Pepper aus Minden, einer der erfolgreichsten deutschen Chefredakteure, nach der Lokalzeitung der Zukunft gefragt wurde, dachte er wohl an skandinavisches Design: "Noch magaziniger wie heute, wie ein tägliches Wochenmagazin." Könnte man vermuten: Die Redaktionen wollen verändern, wenn denn die Leser offenen wären? Herr Küpper, wer ist konservativer: Die Redaktion oder die Leser?

Küpper: Redaktionen und Leser sind gleichermaßen konservativ. Auch Redaktionen zweifeln an Veränderungen. "Die Leser wollen das nicht",  ist auch heute ein oft zu hörender Satz in Diskussionen, wenn es um Erneuerung geht. Es scheint so, als würden Redakteure nie eine andere Zeitung in die Hand nehmen: Man sieht immer nur die eigene Zeitung. Dass man vieles auch anders machen kann, wird oft nur zögernd wahrgenommen.

Natürlich werden Redaktionen auch immer wieder mit Leserreaktionen konfrontiert. Je älter die Leser sind, desto weniger wollen sie ja Veränderungen: Ein Fehler im Kreuzworträtsel gibt schon Stress.

Trotzdem: Wenn Sie heute eine Zeitung mit der Ausgabe von vor zehn Jahren vergleichen, werden Sie sehen, dass Welten dazwischen liegen. Es wird permanent verändert und verbessert und durch diese stufenweise Vorgehensweise gibt es keine negativen Reaktionen. Ich halte das für einen guten Weg.

Rechneten sich reine Lokalzeitungen, wie sie typisch sind in Nordeuropa,  auch in Deutschland?

Küpper: Dass eine reine Lokalzeitung erfolgreich sein kann, ist schwer vorstellbar. Wenn man eine neue Zeitung gründete, die nur lokale Inhalte hat, müsste man viele Jahre Geduld haben, ehe sich die Investition rechnet. Es kann auch sein, dass es nicht klappt, weil neue Titel in Deutschland nur sehr schwer zu etablieren sind. Lokale Nachrichten-Websites stehen ja als Konkurrenz bereit sowie an vielen Orten kostenlose Anzeigenblätter, die zwei Mal wöchentlich erscheinen. Diese Objekte haben oft ausschließlich lokale Inhalte - und im Anzeigenmarkt Erfolg. Man könnte also am ehesten ein Anzeigenblatt so weiter entwickeln, dass es ein locker layoutetes Wochenmagazin wird. 

Wie schafft es eine Zeitung wie "Kvinnheringen" zu überleben - mit einer Auflage von 4.100?

1. Die Zeitung erscheint nur drei Mal in der Woche, im Sommer zweimal. Da hat man genug Zeit, sich zu überlegen, welche Themen man setzen will und wie sie gestaltet werden sollen.

2. Es werden nur fünf Journalisten und ein Layouter beschäftigt. Der Personaleinsatz ist also überschaubar.

3. Im Verbreitungsgebiet, das aus drei Orten besteht, leben ca. 30.000 Menschen. Die Werbemöglichkeiten sind bei dieser Struktur nicht so groß: "Kvinnheringen" ist, wie viele andere Lokalzeitungen in Skandinavien, gut mit Anzeigen belegt, weil es nur wenige andere Möglichkeiten gibt, die Menschen mit Werbung zu erreichen.

4. Ich höre in Deutschland oft, norwegische Zeitungen bekämen Subventionen vom Staat. Das stimmt, allerdings decken die in der Regel gerade mal drei Prozent des Etats.

"Kvinnheringen" hat mit Grenda auch noch eine Konkurrenz-Zeitung, die am Dienstag, Donnerstag und Samstag erscheint: Sie ist deutlich kleiner, verkauft mit 2.200 Exemplaren nur gut die Hälfte.

Offenbar sorgt selbst am Ende der Welt, oder gerade deswegen, der Staat dafür, dass es zwei Zeitungen gibt - und eine davon so exzellent, dass sie zum Vorbild für Europa wird.

**

INFO 1 Küpper

Norbert Küppers "Büro für Zeitungsdesign" ist per Mail zu erreichen: nkuepper(at)zeitungsdesign.de

Seine Homepage: www.zeitungsdesign.de

Küppers "Zeitungstrends" erscheinen jährlich in der "Journalisten-Werkstatt" des Oberauer-Verlags, beigelegt dem "Medium Magazin".

In dem Buch "Zeitungsdesign und Leseforschung" stellt er sechs aktuelle Neugestaltungen vor. Am Ende des Buches werden Ergebnisse seiner Blickaufzeichnungs-Forschungen präsentiert. (Über Küppers Homepage zu bestellen, aber auch über jede Buchhandlung).  

INFO 2 Wie sich norwegische Lokalzeitungen finanzieren

"Kvinnheringen"- Chefredakteur Tomas Bruvik berichtet: Seiner Zeitung stehen im Jahr 17 Millionen NOK zur Verfügung (das sind etwa 1,8 Millionen Euro):

  • Rund 9 Millionen kommen von Anzeigen-Kunden (eine Mio €),

  • 7 Millionen von den Abonnenten (0,7 Mio €) und

  • 600.000 NOK Subventionen vom Staat. Das sind 3,5 Prozent des Etats.

Ungefähr 110 lokale Zeitungen erhalten 200.000 bis eine Million NOK (zwischen 21.000 und 106.000 €). Die meisten lokalen Zeitungen bekommen im Jahr ungefähr 300.000 NOK (rund 32.000 €).

Das meiste Geld vom Staat bekommen laut Bruvik größere norwegische Zeitungen wie "Vårt Land" und "Dagsavisen". Vierzehn Zeitungen bekommen drei Viertel der gesamten staatlichen Gelder für Zeitungen.

Kostenlose Zeitungen bekommen kein Geld vom Staat, also auch keine Anzeigenblätter.

INFO 3 Lokalzeitungen in Deutschland

Reine Lokalzeitungen, also ohne Mantel oder mit einem kleinen Mantel, sind selten in Deutschland. Es gibt Zeitungen, die nicht mit Berlin und der Welt, sondern mit dem Lokalen auf der Titelseite beginnen - und nicht nur mit einem Anriss und einem lokalen Foto. Einige Beispiele: Der "HarzKurier" in Osterode war 1970 wahrscheinlich die erste Zeitung mit dem Lokalteil auf den ersten Seiten, die Emder Zeitung und die "Oberhessische Presse" in Marburg folgten in den achtziger Jahren; die "HNA" verfährt mit "Local first" mittlerweile ebenso wie das "Mindener Tageblatt", das seit zwei Jahren sehr konsequent das Lokale nach vorne nimmt.

Seit Jahrzehnten verkaufen lokale Verleger ihre Zeitungen an den großen Nachbarn oder Konzerne, meist mit dem Effekt: Der Lokalteil wird kleiner, die Auflage fällt stärker als zuvor. Eine Ausnahme ist die "Oberhessische Presse" in Marburg: Der Verleger verkaufte erst seine Zeitung, um sie vor kurzem vom Madsack-Konzern zurückzukaufen.

Gründungen gibt es seit den Tagen der Deutschen Einheit nicht mehr.

Paul-Josef Raue (66) berät Verlage, Redaktionen und speziell Lokalredaktionen. Er war 35 Jahre lang Chefredakteur, zuletzt in Thüringen, davor in Braunschweig, Magdeburg, Frankfurt/Main und Marburg. Er gründete in der Revolution mit der "Eisenacher Presse" die erste deutsch- deutsche Zeitung. Zusammen mit Wolf Schneider gibt er das Standard-Werk "Das neue Handbuch des Journalismus" heraus, das seit zwanzig Jahren, immer wieder überarbeitet, im Rowohlt-Verlag erscheint. Auf kress.de erschien die 20-teilige Serie "Journalismus der Zukunft". Sein Blog mit weit über tausend Einträgen: www.journalismus-handbuch.de

Ihre Kommentare
Kopf
Andreas Moring

Andreas Moring

BiTS Business & IT School
Studiengangsleiter Communication & Media Management

18.10.2016
!

Kinnheringen ist keine(!) Tageszeitung (siehe Ende des Interviews). Deswegen wäre der Weg des Optimierens und Magazintrimmens für deutsche Blätter auch genau falsch. Die tägliche Zeitung muss im Gegenteil einfacher, schlanker und schlichter werden; ein schnörkelloses Verbrauchsprodukt. Oder: Umstellen auf 2-3 Tage pro Woche und dann sehr hochwertig, optisch wie inhaltlich. Beide Ansprüche auf täglicher Basis sind wirtschaftlich Humbug und ignorant ggü. den Kundenerwartungen.


X

Kommentar als bedenklich melden

 
×

Bestätigung

Dieser Kommentar wurde erfolgreich gepetzt.

×

Oooooooooops

Beim Petzen trat ein Fehler auf. Versuchen Sie es bitte noch einmal.

Weitere Beiträge zu diesem Thema
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.