Bei den Egmont Verlagsgesellschaften: Josefine Gerecke und Sebastian Oehler werden Marketing Manager

 

Die Egmont Verlagsgesellschaften verstärken die Vermarktungsgeschäft bei ihren Imprints: Ab sofort ist Josefine Gerecke für Egmont Schneiderbuch und Egmont Balloon als Marketing Managerin zuständig. Denselben Titel erhält Sebastian Oehler, der sich künftig um die Imprints Egmont Manga und die Egmont Comic Collection kümmert.

Der 37-Jährige löst damit Christopher Bünte ab. Vor seinem Wechsel zu den Egmont Verlagsgesellschaften war Sebastian Oehler für den Vertrieb bei Reprodukt zuständig.

Josefine Gerecke ist dagegen ein Hausgewächs: Sie ist dem Egmont-Konzern bereits seit 16 Jahren treu. Für ihre neuen Aufgaben wechselt die 42-Jährige aus der Magazinsparte in den Kinderbuchbereich. Zuvor war sie als Senior Productmanagerin für namhafte Lizenzprodukte des Hauses zuständig.

Die Egmont Verlagsgesellschaften mbH (Sitz in Köln) vereint die sieben Vertriebsmarken Schneiderbuch, Egmont LYX, Egmont Comic Collection, Egmont Graphic Novel, Egmont Manga, Egmont VGS, Egmont INK und Egmont Balloon (ein Joint-Venture mit dem Egmont Ehapa Verlag) unter einem Dach. Der Verlag beschäftigt aktuell rund 65 Mitarbeiter, die Leitung der Egmont Verlagsgesellschaften liegt bei Klaus-Thorsten Firnig. Die Egmont Verlagsgesellschaften gehören wie der Egmont Ehapa Verlag in Berlin zur dänischen Egmont-Gruppe mit Hauptsitz in Kopenhagen. 

Ihre Kommentare
Kopf
Kress Pro Magazin
2020/#03

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Was Deutschlands erfahrenster Medienberater Rolf-Dieter Lafrenz jetzt empfiehlt. Dazu: Was die Corona-Krise für die Medienbranche bedeutet.

Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2020/#03

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Was Deutschlands erfahrenster Medienberater Rolf-Dieter Lafrenz jetzt empfiehlt. Dazu: Was die Corona-Krise für die Medienbranche bedeutet.

Inhalt konnte nicht geladen werden.