Ex-Gründer kehrt zurück: Martin Riesenfelder wird Elbfeuer-Geschäftsführer

 

Zurück zur alten Wirkungsstätte: Der gebürtige Österreicher Martin Riesenfelder ist ab sofort Geschäftsführer bei Elbfeuer. Die Hamburger Agentur hatte er im Jahr 1998 - damals gemeinsam mit Helmut Kotschisch und WPP unter dem Namen ThompsonConnect - mit ins Leben gerufen. Zuletzt war er für Wunderman tätig.

2007 war Martin Riesenfelder zum Wunderman-Network gewechselt, wo er zunächst Geschäftsführer in Hamburg, dann COO in Frankfurt und Mitglied des Global Creative Boards wurde. Nach acht Jahren hängte der mehrfach ausgezeichnete Kreative 2015 dort seinen Hut an den Nagel und nahm eine längere Auszeit. 

Seit dem Frühjahr schmiedete er zusammen mit Helmut Kotschisch, einer der Alleininhaber von Elbfeuer, die 2003 aus ThompsonConnect hervorging, wieder neue Pläne. Neu auf die Kundenliste der Agentur kamen unter anderem Sopra Steria Consulting, Saga, I:CO und die Cash Medien AG. Nun ist Riesenfelder wieder fest an Bord. 

"Der Bedarf an Beratung in Strategie- und Dienstleistungsfragen im Mittelstand ist enorm", sagt er zu seinem Neustart. "Im Gegensatz zu den oft fern- und angstgesteuerten Marketingdirektoren vieler Großkonzerne haben mittelständische Unternehmer mehr Mut für Veränderung - genau das reizt mich." Helmut Kotschisch freut sich, dass er wieder mit seinem alten Weggefährten zusammenarbeiten kann. "Sein strategischer und kreativer Erfahrungsschatz stößt bei unseren Kunden auf überaus fruchtbaren Boden. Und für 2017 läuft der Neugeschäfts-Motor."

Hintergrund: Elbfeuer versteht sich als design- und markenstrategisch ausgerichtete Agentur. Wichtige Kunden sind unter anderem die Bremer Kreditbank, HKL Baumaschinen, Philipps Lighting, die Hamburg Messe und Congress und SHP Primaflex. Helmut Kotschisch ist wie Riesenfelder Geschäftsführer der Agentur.

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