Nachrichtensender verstärkt sich mit zwei Moderatoren: Jessika Westen und Jörg Boecker neu bei n-tv

 

Neue Gesichter für n-tv, den News-Sender aus der Mediengruppe RTL: Ab Januar verstärken Jessika Westen und Jörg Boecker das Moderatorenteam. Die 36-Jährige steht seit 2008 als Live-Reporterin für verschiedene Formate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vor der Kamera. Boecker, 45 Jahre alt, ist auch weiterhin parallel bei ARD-Sendungen zu sehen.

Jessica Westen war bislang unter anderem für die "Lokalzeit aus Duisburg" (WDR), die "Aktuelle Stunde" sowie im ARD-Morgenmagazin im Einsatz. 2010 sammelte sie Meriten, als sie für ihre herausragenden Leistungen als Live-Reporterin bei der Loveparade-Katastrophe mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ausgezeichnet wurde. Westen ist Diplom-Journalistin.

Ihr neuer Kollege Jörg Boecker bewegt sich ebenfalls schon länger in ARD-Kreisen, war aber auch schon als Journalist und Moderator für Privatsender tätig, bevor er zu den Öffentlich-Rechtlichen wechselte. Seine TV-Karriere begann im Jahr 200. Der Kommunikations- und Europawissenschaftler wird auch in Zukunft zweigleisig fahren: Neben seinen Tätigkeiten für n-tv wird Boecker weiterhin die MDR-Ausgabe des ARD-Wirtschaftsmagazins "plusminus" sowie die Nachrichtensendung "NDR aktuell" und den Wirtschaftsblock von "tagesschau24" präsentieren.

Sonja Schwetje, Chefredakteurin von n-tv, freut sich über "zwei kompetente und sympathische Moderatoren", die sie neu an Bord holen konnte. "Beide bringen reichlich journalistische Erfahrung mit und passen somit perfekt zu uns", sagt sie. Geschäftsführer des 1992 in Berlin gegründeten Senders ist der Österreicher Hans Demmel.

Ihre Kommentare
Kopf

Sara

16.12.2016
!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ist es für diese Meldung relevant, dass Hans Demmel Österreicher ist? Nein. Braucht man es dann erwähnen? Nein. Ist es möglicherweise interessant? Möglicherweise. So interessant oder möglicherweise uninteressant wie viele weitere unerwähnte, weil eben irrelevante Details. Gehört diese Info also in einen solchen Artikel? Nein. Das ist Stoff der ersten Woche einer jeden Journalistenschule. Ich will nicht rumtrollen, aber das könnt ihr besser.

Kollegiale Grüße
Sara


Cal

13.04.2017
!

Ihren Besuch in der Journalistenschule in allen Ehren. Aber natürlich ist es relevant ob jemand Österreicher oder Chinese ist. Man sollte es einfach mal den Lesern überlassen, welche Informationen sie subjektiv für interessant halten und relevant,und welche nicht...und sich diese überhebliche Arroganz, dies zu entscheiden doch allmählich mal verkneifen


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