Vox hat Ersatz für Jochen Schweizer gefunden: Dagmar G. Wöhrl wagt sich in "Die Höhle der Löwen"

 

Eine zweite Löwin in der Raubtier-Investoren-Runde: In der geplanten vierten Staffel der Vox-Gründershow "Die Höhle der Löwen" wird im Spätsommer die CSU-Politikerin und Unternehmerin Dagmar G. Wöhrl neben Judith Williams, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Carsten Maschmeyer Platz nehmen. Die 62-Jährige kennt sich mit Start-ups gut aus.

In der Vox-Sendereihe wird Wöhrl auch ihren Gatten Hans Rudolf Wöhrl vertreten, der die Intro-Gruppe führt, die an namhaften Unternehmen (Ludwig Beck, Eurowings) ebenso beteiligt ist wie an Start-ups. Außerdem biete sie für ihren Sohn Marcus Maximilian von der Dormero-Hotelkette mit. Dagmar G. Wöhrl nimmt in der Investorenrunde den Platz von Jochen Schweizer ein, der künftig nicht mehr als TV-Löwe mitbrüllen möchte.

Schon als parlamentarische Staatssekretärin beim Wirtschaftsministerium sowie als wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzte sich die studierte Rechtswissenschaftlerin, die ihre Karriere als Anwältin und Unternehmerin startete, für die Förderung der Gründerszene aus. "Aus meiner politischen Arbeit weiß ich, welche Hürden und Schwierigkeiten auf ein junges Unternehmen warten", sagt sie zu ihrem TV-Engagement. "Ich möchte vielversprechende Gründer kennenlernen und sie finanziell und fachlich unterstützen. Darum freue ich mich, bald Teil der 'Löwen'-Runde zu sein."

Kai Sturm, Chefredakteur von Vox, freut sich, dass er mit der ehemaligen "Miss Germany", die das Rampenlicht gewohnt ist, eine starke, medienerfahrene Persönlichkeit gewinnen konnte. "Sie prägte die deutsche Wirtschaftspolitik jahrzehntelang und ist mit ihrem beruflichen und familiären Hintergrund eine echte Bereicherung für die Show", sagt er über Dagmar G. Wöhrl.

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