Er kommt von Constantin Entertainment: Christoph Knechtel wechselt als Produzent zu UFA Serial Drama

 

Einen erfahrenen Produzenten konnte UFA Serial Drama von der Konkurrenz abwerben: Zum 1. März heuert bei der Potsdamer TV-Fabrik, die unter anderem "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" dreht, Christoph Knechtel an. Der gebürtige Hamburger (Jahrgang: 1967) war bislang Produzent bei Constantin Entertainment - und dort maßgeblich für Daily und Scripted Reality in Deutschland, England und Polen verantwortlich.

Bei seinem neuen Arbeitgeber soll Knechtel neue Projekte der UFA Serial Drama verantworten und das Geschäftsfeld für sogenannte "Light Fiction" weiter ausbauen. 

Als ideale Ergänzung für das Team bezeichnet Markus Brunnemann, Geschäftsführer UFA Serial Drama, den Neuzugang. "Während seiner Zeit bei Constantin Entertainment hat er das Genre Scripted Reality maßgeblich geprägt", so Brunnemann über Christoph Knechtel. Von seinem umfangreichen Knowhow und seiner Kreativität möchte man in Potsdam profitieren.

Christoph Knechtel studierte Rechtswissenschaften in Passau und München. Danach stieg er bei der MET Film und Fernsehproduktion in die Medienbranche ein. Weitere Stationen waren unter anderem die Firmen G.A.T., Teletime und Tresor TV, bevor er 2011 als Producer zu Constantin Entertainment wechselte. Dort betreute er Formate wie "Richter Alexander Hold" (Sat.1), "K11 - Kommissare im Einsatz" (Sat.1) und "Lenßen & Partner" (Sat.1). Als Produzent verantwortete er unter anderem "Die Trovatos" (RTL) und "Das Strafgericht" (RTL) mit.

Hintergrund: UFA Serial Drama ist ein Tochterunternehmen der UFA und unabhängiger Produzent unter dem Dach der FremantleMedia. Erfolgsformate der Gegenwart und Vergangenheit von UFA Serial Drama sind unter anderem "GZSZ", "Unter uns", "Alles was zählt", "Verbotene Liebe", "Hinter Gittern", "Verliebt in Berlin" und "Wege zum Glück". Geschäftsführer von UFA Serial Drama sind Joachim Kosack und Markus Brunnemann.

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