Die populärsten "Köpfe" der Woche: Sabine Clausecker, Hans-Gerd Bode, Stephan Lamby, Olaf Deininger, Sinja Schütte, H.-J. Tenhagen und Michael Loeb

 

Interessante neue "Köpfe" kamen in der vergangenen Woche in der gleichnamigen Datenbank dazu - über 34.000 Profile von Menschen aus den Branchen Print, TV, Digital, Werbung & PR befinden sich dort bereits. Einige "Köpfe" konnten wir mit aktuellen kress.de-Meldungen verknüpfen. Am häufigsten angeschaut wurden die Seiten von Sabine Clausecker, Hans-Gerd Bode, Stephan Lamby, Olaf Deininger, Sinja Schütte, Hermann-Josef Tenhagen und Michael Loeb. Die populärsten Köpfe in der Übersicht und in einer Bildergalerie.

 "Weg vom Silo-Denken": DPRG-Berlin-Chefin fordert Umdenken
Sabine Clausecker, die neue Vorsitzende des DPRG-Landesverbandes Berlin-Brandenburg äußert sich im exklusiven kress.de-Interview zu den Herausforderungen der Branche in der Hauptstadt, die Verjüngung des DPRG-Landesvorstands und die Wichtigkeit von "Digital Maturity". Für die Zukunft wünscht sie sich, "dass unsere Branche erkennt, dass PR nicht besser oder schlechter ist als andere Kommunikationsdisziplinen." Silo-Denken war gestern, heute müssen die klugen Köpfe der PR-Branche in die "Diskussion über die ethischen Herausforderungen unserer Zeit einsteigen."

Volkswagen-Kommunikationschef: "Positivthemen finden keinen Platz in den Medien"
Seit Herbst 2015 ist Hans-Gerd Bode als Leiter der Konzernkommunikation bei Volkswagen tätig und musste seither mit heftiger Kritik leben und spricht von einer "riesigen Herausforderung". VW-Manager werden in Interviews häufig in eine Art Verteidigungshaltung geschoben - zu Unrecht, wie Bode findet. "Oft macht es keinen Sinn, Interviews zu führen; auch, weil wir mit unseren Argumenten letztlich nicht durchdringen. Positivthemen finden dagegen in den Medien momentan kaum ihren Platz."

"Nervöse Republik": TV-Doku beleuchtet das Verhältnis von Medien und Politik
Ein neuer Dokumentarfilm von Stephan Lamby zeigte am Mittwoch das Zusammen und Gegeneinander von Politik und Medien im Zeitalter ständiger Aufregung. Im Auftrag von NDR und RBB produzierte Lamby einen Dokumentarfilm, der Politiker und Journalisten bei dem zeigt, was sie täglich in Berlin tun: Wahlkampf, Reden, Redaktionsalltag. Der Streifen erklärt die enge gegenseitige Abhängigkeit, die trotz Kritik, Streiterei und Klagen im Mittelpunkt des Zusammenlebens steht.

Chefredakteur vom "handwerk magazin": "Magazingeschichten sind nicht tot"
Olaf Deiniger widerspricht Steffen Range, der zuletzt in seinem kress.de-Gastbeitrag die Magazingeschichte totgeschrieben hat. Der Chefredakteur vom "handwerk magazin" meint "die Magazingeschichte war nie wichtiger als heute." In Zeiten der Medienkrise sieht Deiniger das Format nicht als Last, sondern als Chance. Journalisten müssen heute mehr denn je "Dinge sichtbar machen, die man nicht auf den ersten Blick sieht."

Top 30: Erfolgreichste Newcomer-Magazine und ihre Macher
Im Auftrag von "kress pro" hat das wissenschaftliche Institut für Presseforschung und Medienberatung die Auflagenentwicklung aller Zeitschriften ausgewertet, die in den letzten fünf Jahren erschienen sind. In den Top 10: "Flow". Das "Magazin für Paperlovers" mit erschien 2013 zunächst viermal. Wegen steigender Nachfrage wird das Magazin von Chefredakteurin Sinja Schütte seit 2015 doppelt so oft veröffentlicht.

"Bei vielen jungen Leuten ist Journalismus unten durch"
"Finanztip"-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen kann zufrieden sein: mit etwa vier Millionen Besuchern monatlich ist sein unabhängiges Finanzportal so gefragt wie nie. Trotzdem plagen Nachwuchsprobleme. "Medien haben ein Loser-Image und das spiegelt sich auch bei den Bewerbungen für Volontariate und Journalistenschule wider." Es herrsche ein Überangebot für das Jobprofil.

Neue Doppelspitze bei WDR-Werbetochter
Die kommerzielle Vermarktungstochter WDR mediagroup stellt sich in der Führungsetage neu auf. Im Unternehmen werden seit einiger Zeit Stellen abgebaut - nun soll eine Doppelspitze Abhilfe schaffen. Michael Loeb und Frank Nielebock sollen das Unternehmen durch die Zeiten des radikalen Umbaus führen.

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