Er wechselt von der Tide Akademie: Medienakademie AG beruft Christian Meyer zum neuen Vorstand

 

Einen neuen Chef hat ab sofort die Hamburger medienakademie AG (dma), die Partner im dezentralen Hochschulverband der Hochschule Mittweida ist: Christian Meyer, Jahrgang 1977, soll als neuer Vorstand seine bisherige Expertise für die Zukunftsausrichtung der dma einbringen und innovative Bildungsangebote für die Medienwirtschaft ausbauen. In diesem Metier kennt er sich gut aus.

Meyer hat ein Sportpublizistik-Studium und ein TV-Volontariat absolviert sowie sich an der Henri-Nannen-Schule als Journalist ausbilden lassen. Nach dem Abgang von der Journalistenschule wurde er zunächst Redaktionsleiter beim Videoportal Deutschlandreporter.de, das er mitgegründet hatte. Außerdem war er als Freier für "Geo", "Stern" und die "taz" tätig. Als Videojournalist arbeitete er für die Katholische Nachrichtenagentur. 

Über acht Jahre wirkte er vor seinem aktuellen Wechsel zur dma beim Hamburger Bürgersender Tide. Dort baute er zudem die Tide Akademie zu einem der größten Weiterbildungsanbieter für Medienarbeit in Norddeutschland aus.

"Ich kenne die medienakademie schon lange als Talentschmiede", sagt Christian Meyer zu seinem Dienstantritt. "Sie steht für praxisnahe, hochwertige Studienangebote und hervorragend ausgebildete Absolventen."

Seine neuen Dienstherren sind mit der Verpflichtung sehr zufrieden. "Mit Christian Meyer als Neuzugang setzen wird die dynamische Entwicklung der letzten zwei Jahre fort: Moderne Studienangebote, eine abgeschlossene Erneuerung der Akademieinfrastruktur und innovative Kooperationen bilden die Basis für das weitere, qualitative Wachstum der medienakademie AG", sagt Thomas Dittrich, dma-Aufsichtsrat und Hamburger Medienunternehmer.

Hintergrund: Die dma gilt seit 2005 als einer der bedeutenden Anbieter wissenschaftlicher Studienangebote im Medienbereich. Sie unterrichtet an den Standorten Berlin, Hamburg und München rund 300 Studenten, die sich für den Berufseinstieg in der Medienbranche vorbereiten wollen.

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