Langjähriger Deutschland-Chef von SAS: Webtrekk beruft Wolf Lichtenstein zum neuen CEO

 

Das Analyse- und Marketing-Unternehmen Webtrekk steuert auf eine neue Ära zu: Zum 1. Juni löst Wolf Lichtenstein, der lange Deutschland-Chef des Software-Unternehmens SAS war und derzeit Partner bei McKinsey ist, den Gründer und Gesellschafter Christian Sauer ab. Der bisherige Webtrekk-Boss bleibt im Beirat aktiv und will sich um das globale Business Development kümmern.

Zentrale Aufgabe, die Christian Schauer an Wolf Lichtenstein übergibt, wird es sein, dass der neue CEO das Webtrekk-Geschäft national wie international weiter ausbaut. Das nötige Selbstbewusstsein dafür bringt Lichtenstein sicher mit. An der Spitze von SAS in Deutschland führte er das Unternehmen zu Umsatzrekorden. Zuletzt wechselte er im Bereich Analytics zum Beratungsriesen McKinsey. 

Auf seinen neuen Herausforderungen freut sich Wolf Lichtenstein, "weil Customer Intelligence mein Herzensthema ist, mit dem ich SAS zum globalen Marktführer gemacht habe". Bei Webtrekk möchte er nun an diese Erfolge anknüpfen. "Das Unternehmen biete erstklassige Produkte mit enormem Kundenpotential", so Lichtenstein, "das ich gemeinsam mit dem Team ausbauen werde."

Christian Sauer möchte sich nach 13 Jahren als Geschäftsführer künftig strategischen Projekten widmen. Er freut sich, dass er mit Wolf Lichtenstein einen international erfahrenen Experten gewonnen hat, "der wie kein anderer die Prozesse der digitalen Transformation versteht", so Sauer.

Hintergrund: Das 2004 gegründete Berliner Unternehmen Webtrekk ermöglicht es als Customer-Intelligence-Plattform, User- und Marketingdaten über alle Geräte hinweg miteinander zu verknüpfen, zu analysieren und für Kampagnen einzusetzen. Webtrekk beschäftigt weltweit mehr als 150 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Amsterdam, Madrid, Mailand und Peking.

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