Die populärsten "Köpfe" der Woche: Philipp Sonnhalter, Marcel Auermann, Annegret Winzer, Andreas Weinek und Stefan Kiwit

 

Über 34.000 Menschen aus den Branchen Print, TV, Digital, Werbung & PR finden Sie in unserer "Köpfe"-Datenbank. Einige der Profile konnten wir in der vergangenen Woche mit aktuellen kress.de-Meldungen verknüpfen. Dabei waren die Seiten von Philipp Sonnhalter, Marcel Auermann, Annegret Winzer, Andreas Weinek und Stefan Kiwit gern gesehen.

Philipp Sonnhalter ist neuer Geschäftsführer bei der Onlinefabrik. Der 42-Jährige steuert ab sofort gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Kinsky die operativen und strategischen Belange der Agentur für Digital-Marketing. Sonnhalter war zuletzt seit 2008 für die Wiesbadener Mediaagentur Vizeum tätig, wo er 2015 Managing Partner wurde. Nun geht es für den erfahrenen Medienprofi  und Dozenten also in die Hauptstadt.

Vom „Nordkurier“ zum „Weser-Kurier“: Marcel Auermann wechselt zum 1. Oktober zur Bremer Tageszeitung, wo er stellvertretender Chefredakteur und Head of Digital wird. „Marcel Auermann steht für die enge Verzahnung von Print und Online. Ich freue mich, dass er unser Team in dieser Zeit des radikalen Medienwandels verstärkt“, sagt WK-Chefredakteur Moritz Döbler.

Annegret Winzer macht sich mit „w communications“ selbstständig. Die 43-jährige PR-Strategin blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung zurück und startet nun mit ihrer eigenen Agentur in Berlin durch. Zuletzt war Winzer Mitglied der Geschäftsleitung bei Kohl PR & Partner und betreute bislang Unternehmen und Verbände aus den Branchen FMCG und Handel, Agrochemie, Food und Beverage sowie Pharma und Gesundheit.

A+E Networks Germany, das die beiden PayTV-Kanäle History und A&E betreibt, löst das bisherige Joint Venture mit NBC Universal International nach zwölf Jahren auf. Das US-Mutterunternehmen wird nach dem italienischen auch den deutschen Ableger zu 100 Prozent übernehmen. Andreas Weinek, Geschäftsführer von A+E Networks Germany, möchte „auch in Deutschland selbständig Marktführer im Bereich factual entertainment werden.“ Dafür genießt er künftig größere Freiheit – er wird alleiniger Chef im Haus.

Stefan Kiwit, Geschäftsführer von „Exit-Network“ schreibt in „kress pro“ und für kress.de regelmäßig über seine Lieblinge in der Medienszene. Sein aktueller Fall: Tina Müller, Marketingchefin von Opel. „In Rüsselsheim liefer sie in einem Affenzahn ab. Woche für Woche“, schwärmt der Rechts- und Kommunikationswissenschaftler. „Was für eine Frau. Was ihr niemand zugetraut hätte, gelingt ihr in Rekordzeit und während wir uns alle noch ungläubig die – von Tränen der Freude unterlaufenen – Augen reiben, sind sämtliche Neuwagen nicht nur im Kopf bereits umgeparkt, sondern auch gleich mit einer Tageszulassung versehen und verkauft.“

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