Die populärsten "Köpfe" der Woche: Marc Schmitz, Nils Staehler, Annett Meiritz, Peter-Paul Pietsch, Michael Plasse, Martin Huber und Rainer Hank

 

Interessante neue "Köpfe" kamen in der vergangenen Woche in der gleichnamigen Datenbank dazu - über 34.000 Profile von Menschen aus den Branchen Print, TV, Digital, Werbung & PR befinden sich dort bereits. Einige "Köpfe" konnten wir mit aktuellen kress.de-Meldungen verknüpfen. Am häufigsten besucht wurden die Profile von Marc Schmitz, Nils Staehler, Annett Meiritz, Peter-Paul Pietsch, Michael Plasse, Martin Huber und Rainer Hank. Die populärsten Köpfe in der Übersicht und in einer Bildergalerie.

Ströer Content Group startet Newsportal für junge Zielgruppe:
Wie Geschäftsführer Marc Schmitz am Rande eines Interviews mit "kress pro" bestätigte, soll im April 2018 die Marke watson.de mit 20 Redakteuren starten. "Mit Watson wollen wir vor allem Millennials erreichen", erklärt Schmitz. Man habe auch geprüft, unter der 2015 gekauften Marke T-Online gezielt junge Nutzer anzusprechen, sei aber zu dem Entschluss gekommen, dass die Zielgruppe "eine eigene Ansprache" brauche.

60 Jahre "selbst ist der Mann" -  Chefredakteur Nils Staehler spricht über das Erfolsrezept: Staehler ist seit 2000 Chefredakteur des monatlich erscheinenden Nischentitels, der von seinen Ausmaßen so ganz und gar nicht nach Nischentitel aussieht. In der Redaktion arbeiten zwölf Print-Kollegen und zwei Online-Mitarbeiter - verfügt hinzu noch über ein eigenes Fotostudio, ein riesiges Lager für Werkzeuge, Elektrogeräte und Werkstoffen und eine redaktionseigene Schreinerei. Zusammen mit der Onlinepräsenz - man spielt schließlich auch auf Facebook, Pinterest und YouTube Content aus - die im Bereich Handwerk in Deutschland unerreicht ist, legt die breite Spezialisierung den Grundstein für ein Magazin, das auch 60 weitere Jahre erfolgreich sein könnte.

Annett Meiritz künftig für das "Handelsblatt" in Washington:
Die 35-Jährige kommt vom Nachrichtenportal "Spiegel Online" und wird ihre Arbeit Korrespondent in der US-Hauptstadt zum 1. November aufnehmen. Damit folgt sie auf Moritz Koch, der nach vierjähriger Tätigkeit in Washington künftig für das Politikressort des "Handelsblatts" in Berlin als Senior Correspondent arbeitet.

Peter-Paul Pietsch gibt Geschäftsleitungsaufgaben bei der Motor Presse ab:
Mehr als sein halbes Leben lang verantwortet der 63-Jährige die Motor Presse Stuttgart. Zum 31. Dezember 2017 wird Peter-Paul Pietsch die Verantwortung für die Geschäftsbereiche Motorrad und Luftfahrt abgeben und sich auf seine Rolle als Gesellschafter konzentrieren. Seine Geschäftsleitungsaufgaben übernimmt Tim Ramms.

Verlagsleiter und Geschäftsführer verlässt Spiegel-Gruppe:
Michael Plasse wird das Unternehmen "in aller Freundschaft" verlassen, teilten die Hamburger am Freitag mit. Plasse war zuletzt als Verlagsleiter des Spiegel Verlags und Geschäftsführer manager magazin Verlagsgesellschaft tätig. Seit 2004 ist der 44-Jährige in leitenden Funktionen für die Spiegel-Gruppe tätig. Seine Aufgaben übernimmt Spiegel-Verlag-Geschäftsführer Thomas Hass.

Martin Huber wird neuer multicom-Geschäftsführer:
Gogol Publishing, Anbieter eines Multikanal-Redaktionssystem aus Augsburg, das vor allem auf Anzeigenblätter und kleine Lokalzeitungen zugeschnitten ist, hat die Mehrheit an der ähnlich gelagerten multicom GmbH gekauft. Martin Huber wird dadurch zum neuen Geschäftsführer. Der promovierte Ingenieur hat bereits einige Medienunternehmen mit aufgebaut und war unter anderem für Siemens, morphics Inc/USA und Mannesmann Mobilfunk tätig.

"FAS"-Wirtschafts-Chef: "Jedes journalistische Handwerskzeug über Bord geworfen"
Rainer Hank spricht im kress.de-Interview über die Macht der Medien und kritisiert vor allem die Berichterstattung zur Flüchtlingskrise. "Viele Medien haben gerade in der Flüchtlingskrise jedes journalistische Handwerk über Bord geworfen. Hanns Joachim Friedrichs' Satz, sich nicht mit einer Sachen gemein zu machen, auch mit keiner guten, gilt plötzlich nicht mehr. Stattdessen wird moralisiert." Der Ludwig-Erhard-Preisträger prangert aber auch das Diskreditieren von Macht an - und geht auch auf die daher resultierende Leugnung von Macht und Ohnmacht ein.

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