Ehemaliger AirBerlin-Manager: Pascal Volz wird Geschäftsführer von fischerAppelt

 

Einen Anschlussflug hat Pascal Volz, zuletzt Vice President E-Commerce & Online-Sales, bei der Hamburger Agenturgruppe fischerAppelt gebucht. Dort wird er mit Teilen seines bisherigen E-Commerce-Teams Geschäftsführer der neuen Einheit fischerAppelt, performance, die sich von Berlin aus mit Digitalthemen befassen soll.

Einige ehemalige AirBerlin-Mitarbeiter mit Pascal Volz an der Spitze hatten sich mit einer Viralkampagne öffentlich bei der Agenturgruppe beworben. Nun ist daraus eine neue Performance-Marketing-Einheit entstanden, mit der fischerAppelt ihr Leistungsportfolio ausweiten möchte.

Die Geschäftsführung dort übernehmen Pascal Volz und Franziska von Lewinski, Digital-Vorstand von fischerAppelt, als Doppelspitze. Florian Brill, zuletzt Assistent des Vorstands bei fischerAppelt, verantwortet künftig als Director Client Services das Kundengeschäft. Außerdem ist er für den Aufbau des Bereichs Media Distribution zuständig.

Als "einen der profiliertesten Köpfe der Branche" bezeichnet Bernhard Fischer-Appelt, Co-Gründer und Vorstand der fischerAppelt AG, den Neuzugang Pascal Volz. "Ich freue mich, dass wir so das Angebot für unsere Kunden signifikant weiterdrehen können."

Der 39-jährige Volz, ein promovierter Betriebswirt, kann auf über 13 Jahre Erfahrung in den Bereichen E-Commerce und Performance Marketing zurückblicken. Als Vice President verantwortete er bei AirBerlin zuletzt den E-Commerce-Umsatz des Konzerns. Vor seiner Zeit bei der nun abgewickelten Fluglinie stand Pascal Volz bei diversen Unternehmen in digitaler Führungsverantwortung - unter anderem beim Hotelportal HRS sowie als Head of SEO bei Unister.

Hintergrund: Die Agenturgruppe fischerAppelt hatte vor rund 30 Jahren ursprünglich als PR-Spezialist angefangen und besteht nun aus neun Content-Agenturen und Spezialeinheiten, die alle Disziplinen des Content Marketings anbieten. Die rund 450 Mitarbeiter kommen dabei an den Standorten in Deutschland, Katar und den USA zum Einsatz.

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