dpa ernennt Denis Düttmann zum Regionalbüroleiter Lateinamerika - Georg Ismar wechselt nach Berlin

29.01.2018
 

Die dpa verlegt die Regionalbüroleitung für Südamerika wieder von Rio de Janeiro zurück nach Buenos Aires. Denis Düttmann macht den Job ab Februar. Er folgt auf Georg Ismar, der künftig als Bundeskorrespondent aus Berlin berichtet.

Denis Düttmann (36) berichtet seit 2013 für die dpa über Mexiko, Mittelamerika und die Karibik. Zuvor arbeitete er als Redakteur am internationalen Desk der Nachrichtenagentur dapd in Frankfurt am Main und Berlin. Er studierte Politikwissenschaften und Jura in Mainz und Barranquilla/Kolumbien und volontierte bei der Tageszeitung "Offenbach-Post".

"Denis Düttmann ist ein profunder Kenner Lateinamerikas und ein leidenschaftlicher Reporter - beides braucht er für seine Arbeit auf diesem spannenden Kontinent", erklärt dpa-Chefredakteur Sven Gösmann. "Zugleich danke ich Georg Ismar für seine überaus erfolgreiche Arbeit in Rio de Janeiro in den vergangenen zweieinhalb Jahren." Ismar hatte die Regionalbüroleitung Mitte 2015 in Rio vor den Olympischen Spielen übernommen. Er kehrt nach rund zweieinhalb Jahren nun in die Berliner Politikberichterstattung zurück und wird für die Agentur vor allem über die SPD berichten.

Hintergrund: In Argentinien ist auch einer der beiden Newsdesks des spanischen dpa-Dienstes stationiert, mit dem Denis Düttmann eng zusammenarbeiten wird. 

Die dpa organisiert ihre Auslandsberichterstattung über ein weltweit flächendeckendes Netz von Regionalbüros. In den einzelnen Teams arbeiten alle dpa-Korrespondenten unter der Leitung eines Regionalbüroleiters eng zusammen - unabhängig davon, ob sie vorrangig auf Deutsch oder in einer anderen Sprache arbeiten. dpa-Weltnachrichtendienste gibt es auch auf Englisch, Spanisch und Arabisch.

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