Sparkassen-Mann Alexander von Schmettow spricht für den BDZV

 

Eine neue Stimme für die deutschen Zeitungsverleger: Ab April wird Alexander von Schmettow neuer Leiter der Kommunikation des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Er wird direkt an Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff berichten und dann den langjährigen Amtsinhaber Hans-Joachim Fuhrmann ablösen. Mit Verbänden kennt sich Schmettow gut aus.

Der 42-Jährige kommt vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in Berlin, wo er bislang ebenfalls als Pressesprecher tätig war. Vor dieser Zeit war er Mitglied des Vorstandsstabs der Deutschen Telekom in Bonn und wirkte dort als Konzern-Pressesprecher. Zuvor verantwortete Alexander von Schmettow die Pressearbeit des Bayerischen Journalisten-Verbands (BJV) in München.

In seiner neuen Funktion beim BDZV wird er sowohl die verbandsinterne als auch die externe Kommunikation des Verbands betreuen. Politisches Fingerspitzengefühl dürfte der ausgebildete Redakteur und PR-Fachwirt mitbringen: Schmettow war bereits persönlicher Referent eines Mitglieds des Europa-Parlements.

Dietmar Wolff streicht heraus, dass sich der Neue "sowohl in Verbänden als auch auf Unternehmensseite" gut auskennt. "Er hat darüber hinaus erfolgreich für Branchen gearbeitet, die die fortschreitende Digitalisierung gestalten."

Alexander von Schmettow wird Hans-Joachim Fuhrmann ablösen: Dieser legt nach 30-jähriger Tätigkeit im BDZV seine Ämter nieder und wird freier Berater.

Hintergrund: Der BDVZ in Berlin ist die Dachorganisation der deutschen Tages-, Sonntags- und politischen Wochenpresse und vertritt die Belange von 281 Tageszeitungen in Deutschland. Präsident ist Mathias Döpfner von Springer, die Geschäfte führt Dietmar Wolff.

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