Rheinische Post Mediengruppe: Johannes Werle löst Karl Hans Arnold an der Spitze ab

28.02.2018
 

Der Aufsichtsrat der Rheinische Post Mediengruppe hat Johannes Werle zum Vorsitzenden der Holding-Geschäftsführung ernannt. Auch sein Stellvertreter Patrick Ludwig und CFO Hans Peter Bork übernehmen zusätzliche Verantwortung. Was mit dem bisherigen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Karl Hans Arnold, passiert...

Der Aufsichtsrat der Rheinische Post Mediengruppe hat Johannes Werle zum Vorsitzenden der Holding-Geschäftsführung ernannt. Auch sein Stellvertreter Patrick Ludwig und CFO Hans Peter Bork übernehmen zusätzliche Verantwortungsbereiche.

Johannes Werle (50) folgt zum 1. April 2018 als Vorsitzender der Geschäftsführung auf Karl Hans Arnold, der dem Unternehmen als Mitgesellschafter und Herausgeber der "Rheinischen Post" verbunden bleibe, so die Rheinische Post Mediengruppe kurz und knapp. Arnold hatten den Posten seit 2011 inne.

Herr Werle ist seit Januar 2012 Mitglied der Geschäftsführung der Rheinische Post Mediengruppe, zum 1. Januar 2017 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt. In seiner neuen Funktion übernimmt daher neben den Geschäftsfeldern Digital und Saarbrücker Zeitungsgruppe auch die Verantwortung für das Tageszeitungsgeschäft NRW mit dem Flaggschiff "Rheinische Post".

Der stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung, Patrick Ludwig, verantwortet zusätzlich zu seinen bisherigen Geschäftsfeldern Fachmedien, Immobilien und Services die Anzeigenblattverlage NRW. Das Geschäftsfeld Radio NRW sowie die Konzernstabsbereiche CIO und Recht werden zukünftig an Hans Peter Bork (CFO) berichten.

Die Geschäftsführung der Rheinische Post Mediengruppe besteht ab 1. April 2018 somit aus Johannes Werle (Vorsitzender), Patrick Ludwig (stellv. Vorsitzender) und Hans Peter Bork (CFO).

Hintergrund: Die Rheinische Post Mediengruppe ist ein mittelständisches Medienunternehmen mit Sitz in Düsseldorf. Sie gibt die "Rheinische Post" heraus. Die Mediengruppe ist mehrheitlich beteiligt an der Saarbrücker Zeitungsgruppe, die die Titel "Saarbrücker Zeitung", "Trierischer Volksfreund", "Lausitzer Rundschau" und "Pfälzischer Merkur" herausbringt. Zudem ist das Unternehmen an 17 Hörfunksendern sowie an sieben deutschen Anzeigenblattverlagen beteiligt. Der Umsatz der Mediengruppe liegt bei rund 680 Millionen Euro im Jahr. Im In- und Ausland beschäftigt sie mehr als 5.000 Mitarbeiter.

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