ProSiebenSat.1-Personalchef Ulf Werkmeister im Interview: "Wir müssen als Recruiter viel aktiver sein als noch vor ein paar Jahren"

 

Ulf Werkmeister, Chief Human Resources Officer von ProSiebenSat.1 Media, erklärt, wie er digitalen Talenten einen Job beim TV-Konzern schmackhaft macht, wie und wo das Unternehmen Nachwuchskräfte sucht, wieviele davon er übernimmt - und was es mit dem "Breakfast mit Ulf" auf sich hat. Das Gespräch ist Teil 4 einer Interviewreihe mit Personalchefs von Medienunternehmen.

kress.de: Herr Werkmeister, Sie arbeiten seit über 25 Jahren im Personal-Management und haben Stationen in der Konsumgüterindustrie, bei Medien- und E-Commerce-Unternehmen hinter sich. Ist es aus Sicht des Personalers ein Unterschied, bei Coca-Cola oder bei ProSiebenSat.1 Media zu arbeiten?

Ulf Werkmeister: Aus der Sicht eines Personalers gibt es sicher Unterschiede: Die Konsumgüterindustrie habe ich strukturierter erlebt, die Medien kreativer und deutlich schneller. Den Einstieg in die Medienwelt habe ich bewusst gewählt. Die Branche verändert sich durch die Digitalisierung stärker als andere Industrien. Man muss selbst dynamisch und veränderungswillig sein, um hier zu bestehen. Da ich überhaupt kein Mensch der Routine bin, passt das perfekt.

kress.de: Als Sie vor einem Jahr als Chief Human Resources Officer zu ProSiebenSat.1 gekommen sind, haben Sie angekündigt, die Unternehmenskultur weiterzuentwickeln, weil das für das Recruiting und die Bindung von Top-Talenten entscheidend sei. Was erwarten denn Top-Talente heutzutage von der Kultur eines Unternehmens?

Ulf Werkmeister: Gestaltungsfreiraum, Wertschätzung, schnelle Entscheidungen, flache Hierarchien, Innovationskultur, gute Führung und Kommunikation sowie viel Spaß bei guter Work-Life Balance in kollegialer Arbeitsatmosphäre. Ich treffe mich zwei Mal pro Monat mit einer Runde von zwölf Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Unternehmensbereichen zu einem "Breakfast mit Ulf", um zu diskutieren, wo wir bei den genannten Kulturdimensionen stehen und was wir gemeinsam tun können, um diese weiterzuentwickeln.

kress.de: Was hat sich seit der Ankündigung von vor einem Jahr bei ProSiebenSat.1 konkret getan?

Ulf Werkmeister: Die Unternehmenskultur wird durch das Verhalten von Mitarbeitern geprägt – besonders von Führungskräften. Entsprechend haben wir im letzten Jahr stark in den Ausbau unseres Führungskräfte-Entwicklungsprogramms investiert, speziell in die Themen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Begleitung von Veränderungen. Die Resonanz ist extrem positiv, und wir werden hier noch mal eine Schippe drauflegen, um insbesondere über moderne Führung eine noch attraktivere Unternehmenskultur zu schaffen.

kress.de: Die Zahl der Mitarbeiter von ProSiebenSat.1 ist in den vergangenen Jahren sehr schnell auf zuletzt rund 6.500 gestiegen. Macht sich ein so schnelles Wachstum in der Unternehmenskultur auch negativ bemerkbar?

Ulf Werkmeister: Wir sind in den vergangenen Jahren insbesondere dadurch gewachsen, dass wir neue Firmen dazu gekauft haben, vor allem in unserem Commerce-Bereich. Es ist immer eine Herausforderung, wenn die Kulturen akquirierter Unternehmen auf die des Stammhauses treffen – aber für uns auch immer eine Bereicherung. Etablierte und lange bestehende Unternehmensbereiche werden dadurch inspiriert, und die schnell wachsenden Commerce-Unternehmen profitieren von den Prozessen und Strukturen eines börsennotierten Unternehmens.

kress.de: Wird die Mitarbeiterzahl in Deutschland voraussichtlich weiter wachsen?

Ulf Werkmeister: Unser Ziel ist es, als Konzern weiter zu wachsen, insbesondere auch durch weitere nationale und internationale Akquisitionen in unserem Commerce-Segment.

kress.de: Welche Qualifikationen und Berufsbilder sind bei ProSiebenSat.1 gerade besonders gesucht, welche verlieren tendenziell an Bedeutung?

Ulf Werkmeister: Da ProSiebenSat.1 besonders außerhalb des klassischen TV-Geschäfts stark wächst, haben wir neben den klassischen, unverändert bedeutenden Jobprofilen eines Medienhauses einen starken Fokus auf digitale Profile, gerade auch im IT-/Data-Bereich. Dort suchen wir in den unterschiedlichsten Bereichen und Tätigkeitsfeldern: von der ProSiebenSat.1-Holding bis hin zu unseren Tochterfirmen wie Parship oder Verivox, vom JavaScript-Engineer über den Linux-Systemadministrator bis hin zum UI/UX-Designer. Darüber hinaus sind auch Profile wie Investment-Manager gefragt, da M&A wichtig für uns bleibt, wir also weiterhin Anteile an anderen Unternehmen bzw. ganze Unternehmen erwerben werden.

kress.de: ProSiebenSat.1 arbeitet daran, auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr als reiner TV-Konzern, sondern auch als Digitalunternehmen wahrgenommen zu werden. Was hat das Unternehmen speziell Bewerbern mit digitalen Kompetenzen zu bieten?

Ulf Werkmeister: Sowohl das Digital-Entertainment- als auch das Commerce-Geschäft ist unglaublich innovativ. Für uns bedeutet das, dass wir ständig auf der Suche nach neuen digitalen Geschäftsideen sind. Wer also Lust hat, viel selbst zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und Projekte umzusetzen, ist bei uns richtig. Außerdem bieten wir extrem vielfältige Einsatzmöglichkeiten: vom klassischen und digitalen Entertainment-Geschäft über AdTech bis hin zu Commerce-Unternehmen. Es wird also sicher nie langweilig.

kress.de: Wie überzeugen Sie jemanden, der auch ein Angebot von Google hat, stattdessen zu ProSiebenSat.1 zu kommen?

Ulf Werkmeister: Wir können und wollen uns gar nicht mit einem Multi-Milliarden-US-Konzern vergleichen. Aber bei uns kann man an Projekten mitarbeiten, die unmittelbar die Zukunft von ProSiebenSat.1 gestalten. Wie sieht zum Beispiel das Entertainment der Zukunft aus, welche Werbeinnovationen kann ich den Werbekunden bieten, welche Technik und Datenbasis brauche ich dafür, wie kann ich E-Commerce-Unternehmen noch profitabler machen? Bei uns arbeiten die Mitarbeiter nah an diesen spannenden Themen und können sich voll einbringen. Das klingt auf den ersten Blick banal, ist aber immer noch einer der wichtigsten Punkte, warum ich mich für einen Job entscheide - ein Umfeld, in dem ich mich einbringen kann und mich wohlfühle. Bei uns bekommen Talente das Beste aus zwei Welten – wir bieten zum einen die Sicherheit eines MDAX-Unternehmens und zum anderen eine Start-up Kultur mit Du-Mentalität und flachen Hierarchien.

kress.de: Jüngere können bei ProSiebenSat.1 über ein duales Studium, ein Volontariat oder eine Trainee-Stelle einsteigen. In welchem Umfang bilden Sie hier jeweils aus und welche akademischen Fachrichtungen sind für Sie besonders interessant?

Ulf Werkmeister: Wir bauen uns über verschiedene Ausbildungsangebote Nachwuchs auf. Bei ProSiebenSat.1 hatten wir 2017 insgesamt 34 Auszubildende (IHK), 46 Trainees, 68 Volontäre und 10 duale Studenten. Ein duales Studium bieten wir in den Fachrichtungen BWL, Medien- und Kommunikationswirtschaft, Accounting & Controlling sowie Informatik in Kooperation mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) an. Zudem sind wir gerade dabei, verschiedene Hochschulen für Masterangebote zu prüfen, um diese voraussichtlich in 2019 zu implementieren. Das Volontariat als journalistische Ausbildung gibt es in den Bereichen TV, Online, PR und Unternehmenskommunikation. Zudem haben wir spezielle Traineeprogramme in den Bereichen Digital Media, IT/Tech, Finance, Sales, Marketing, Projektmanagement und HR etabliert. IHK-Ausbildungen bieten wir sowohl im kaufmännischen, im IT- sowie im technischen Bereich an.

kress.de: Wie sind die Übernahmechancen?

Ulf Werkmeister: Letztes Jahr lag unsere Übernahmequoten im Nachwuchsbereich über alle Nachwuchsangebote hinweg in Deutschland bei insgesamt 82 Prozent. Darauf sind wir stolz, denn es zeigt nicht nur, dass wir derzeit die richtigen Ausbildungsangebote haben, sondern dass wir auch genau die richtigen Mitarbeiter in unsere Ausbildungsprogramme rekrutiert hatten.

"Wir brauchen gute Kommunikatoren."

kress.de: Was erwarten Sie von neuen Mitarbeitern außer einer bestimmten fachlichen Qualifikation?

Ulf Werkmeister: Neben den fachlichen Kriterien achten wir darauf, dass die Kandidaten zu uns und unserer Unternehmenskultur passen. Wir brauchen gute Kommunikatoren. Menschen, die sich schnell in unsere Kultur einfinden, offen sind und sich gerne vernetzen. Wir suchen Macher, die mit großer Leidenschaft ihre kreativen Ideen einbringen wollen und sich nicht entmutigen lassen, wenn etwas mal nicht sofort geklappt hat. Wissbegierige Menschen, die bisherige Lösungen in Frage stellen und mutig neue Wege gehen möchten. Und all das gepaart mit einer ordentlichen Portion Analytik, strategischem Denken, Umsetzungsstärke und Führungsvermögen.

kress.de: Gibt es Sätze, die Sie in Bewerbungen oder Vorstellungsgesprächen gar nicht gerne lesen bzw. hören?

Ulf Werkmeister: Wir müssen auf jeden Fall merken, dass sich der Bewerber mit dem Unternehmen und der ausgeschriebenen Stelle auseinandergesetzt hat. Wir möchten erfahren, warum die Person ProSiebenSat.1 spannend findet und warum sie zu uns und der Stelle passt.

kress.de: Was sind Ihre wichtigsten Kanäle, um junge Talente zu finden?

Ulf Werkmeister: Wir müssen als Recruiter viel aktiver sein als noch vor ein paar Jahren. Wir versuchen, potenzielle Mitarbeiter schon früh auf uns aufmerksam zu machen – vor allem über unsere Social-Media-Kanäle sowie unsere Karriere-Website. Hier legen wir besonderen Wert auf Authentizität und die richtige Zielgruppenansprache. Als Ergänzung zu unserem Employer-Branding-Konzept "Fascinating People" haben wir beispielsweise 2017 die neuen Kampagne "Claim new Grounds" sowie "Connect. Code. Create." gestartet, mit denen wir Talente aus dem Digital- und IT-Bereich auf uns aufmerksam machen wollen. Recruiting nach dem Gießkannenprinzip funktioniert schon lange nicht mehr. Da wir heutzutage eine sehr heterogene Zielgruppe suchen, müssen wir unterschiedliche Kanäle bedienen. Das reicht von unserem digitalen Mitarbeiterempfehlungsprogramm über die Direktansprache in Businessnetzwerken bis hin zu fachspezifischen Stellenportalen.

kress.de: In welchen Fällen setzen Sie auf die Direktansprache von Talenten und auf welchen Plattformen suchen Sie nach geeigneten Kandidaten?

Ulf Werkmeister: Ein Großteil der Kandidaten mit Berufserfahrung ist heute nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job. Mit einer "Post & Pray"-Mentalität findet man kaum mehr gute Talente. Daher müssen wir diese latent oder passiv suchenden Kandidaten direkt ansprechen. Wir sehen, dass wir durch eine Direktansprache viele Stellen schneller besetzen können – und auf diese Weise gleichzeitig Kosten sparen. Wir haben für das Thema daher ein eigenes Recruiting-Team gegründet, das erfolgreich Stellen für uns besetzt. Natürlich greifen wir hier vorrangig auf Businessnetzwerke wie LinkedIn und XING zurück, aber auch auf das persönliche Netzwerk unserer Mitarbeiter oder unseren eigenen Talentpool, den wir ebenfalls letztes Jahr ins Leben gerufen haben.

kress.de: In welchen Fällen lohnt eine Initiativbewerbung?

Ulf Werkmeister:
Ich empfehle grundsätzlich immer eine Bewerbung auf eine konkrete Stelle, denn dann wissen wir genau, für welches Tätigkeitsfeld sich der Bewerber interessiert. Unsere Recruiter kennen die verschiedenen Jobprofile im Unternehmen, d.h. auch wenn wir eine Stelle bereits besetzt haben, kommt es öfters vor, dass wir Bewerber nachträglich kontaktieren und sie bei Interesse auf eine andere Stelle vermitteln.

kress.de: Wie fördern Sie Talente, die schon an Bord sind, weiter?

Ulf Werkmeister: Wir bieten unseren Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld, in dem sie gemeinsam lernen, sich aber auch individuell entwickeln können. Mitarbeiter können sich sowohl fachlich als auch persönlich über das breite Trainingsportfolio unserer ProSiebenSat.1 Academy weiterbilden. Mit unserem Weiterbildungsangebot stärken wir unsere Mitarbeiter für ihre heutigen Aufgaben und bereiten sie auf zukünftige Anforderungen vor. Darüber hinaus fördern wir Programme wie Job Rotation, Mentoring oder Lunch & Learn-Veranstaltungen, in denen Mitarbeiter andere Geschäftsbereiche kennenlernen und so ihr Profil erweitern. Auch interne Wechsel sind eine gute Möglichkeit, Talente zu fördern – und hier gibt es durch unsere drei Geschäftsfelder reichlich Möglichkeiten.

kress.de: Welche Chancen auf eine internationale Karriere gibt es im Konzern?

Ulf Werkmeister: ProSiebenSat.1 ist mittlerweile in mehr als zehn Ländern aktiv, dementsprechend bieten sich bei uns natürlich auch Chancen auf eine internationale Karriere. Beispielsweise hat unser Kollege Raimo Reese, Chief Financial Officer unserer internationalen Produktions- und Vertriebstochter Red Arrow Studios, seine Karriere 2011 im Controlling bei ProSiebenSat.1 in Deutschland gestartet. Mittlerweile arbeitet er von New York aus.

kress.de: In welchem Maße rekrutieren Sie Führungskräfte aus dem eigenen Nachwuchs, in welchem Maße kommen Bewerber von außen zum Zuge?

Ulf Werkmeister: Wir haben unseren eigenen Nachwuchs gut im Blick und können abschätzen, wann welche internen Kandidaten für den nächsten Karriereschritt bereit sind und welche konkreten Entwicklungsmaßnahmen sie zur Unterstützung benötigen. Insgesamt haben wir einen sehr guten Mix aus intern und extern rekrutierten Führungskräften. Es gilt als Daumenregel 80 Prozent interne Nachfolge und 20 Prozent externes Recruiting.

"Eine Führungsposition und Work-Life-Balance schließen sich bei uns nicht aus."

kress.de: Kommt man bei ProSiebenSat.1 als Führungskraft in Betracht, wenn man gleich bei den ersten Gesprächen den Wunsch nach einer harmonischen Work-Life-Balance äußert?

Ulf Werkmeister: Eine Führungsposition und Work-Life-Balance schließen sich bei uns nicht aus. Im Gegenteil: Viele Führungskräfte haben Familie und nutzen unsere flexiblen Arbeitszeitmodelle und Teleworking-Möglichkeiten. Das gilt übrigens für alle unsere Mitarbeiter – egal auf welcher Hierarchiestufe. Nachhaltige Höchstleistung geht nur mit guter Work-Life-Balance!

kress.de: In vielen Unternehmen wird intensiv über Diversity diskutiert. Hat ProSiebenSat.1 da Defizite und fördern Sie bestimmte Gruppen?

Ulf Werkmeister: Wir fördern unsere Mitarbeiter allein aufgrund ihrer Kompetenzen. Faktoren wie Herkunft, Alter, Geschlecht oder sexuelle Orientierung spielen keine Rolle. Wir schätzen Vielfalt vielmehr als Erfolgsfaktor ein – schließlich sind Teams in den meisten Fällen um einiges erfolgreicher und innovativer, wenn sie heterogen zusammengesetzt sind.

kress.de: An der Spitze von ProSiebenSat.1 vollzieht sich gerade ein turbulenter Führungswechsel. Wie viel Verunsicherung spüren Sie bei den Mitarbeitern und erschweren solche Vorgänge das Recruiting?

Ulf Werkmeister: Sie meinen damit sicherlich den Weggang von Thomas Ebeling. Er hatte sich ja schon frühzeitig geäußert, dass er spätestens im Juni 2019 aufhört und hatte sich dann mit dem Aufsichtsrat geeinigt, ProSiebenSat.1 schon im Februar 2018 zu verlassen. Aktuell führt unser Vorstand Conrad Albert das Unternehmen, ab Juni ist unser neuer CEO Max Conze an Bord. Ich empfinde diesen Übergang als sehr geordnet. Um jeglicher Verunsicherung vorzubeugen, haben wir unsere Mitarbeiter immer offen und frühzeitig über die anstehenden Veränderungen informiert.

Auf Wunsch von Ulf Werkmeister wurde das Interview schriftlich per E-Mail geführt.

Zur Person: Ulf Werkmeister, 54, ist seit 2017 Chief Human Resources Officer bei ProSiebenSat.1 Media SE. Er hat Maschinenbau studiert und in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Seine Karriere im Personalwesen startete er bei Mars in Verden. Weitere Stationen waren PepsiCo und Colgate-Palmolive. 2002 ging er als Leiter der Konzern-Personalentwicklung zu Axel Springer. Danach wurde er Vice President HR bei Coca Cola und 2008 als Chief Human Resources Officer in den Vorstand der D+S AG berufen. Bevor er zu ProSiebenSat.1 kam, war er fünf Jahre Geschäftsführer bei Unilever und verantwortete dort das Personalwesen in der DACH-Region.

Das Gespräch mit Ulf Werkmeister ist Teil 4 einer kress.de-Interviewreihe mit den Personalverantwortlichen von Medienunternehmen. Lesen Sie auch:

Teil 1 - Florian Klages, Leiter Corporate HR bei Axel Springer, verrät, wie man bei Springer schnell Karriere macht.

Teil 2 - Jannis Tsalikis, HR-Director von Vice Media, sagt, welche Sätze er in Bewerbungen nicht lesen will.

Teil 3 - Adrian Schimpf, Leiter Personal & Recht bei der Madsack Mediengruppe, sagt, was er bei jungen Job-Bewerbern manchmal vermisst.

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