Matthias Dammann gibt für Exozet (elektrisch) Gas

 

Berlin ist elektrisiert - auch wegen des Starts der Formula E in der Hauptstadt. Passend dazu hat sich das Unternehmen Exozet mit Matthias Dammann einen erfahrenen Automobil- und Digitalexperten geangelt. Er steigt bei dem Spezialisten für die digitale Transformation als Direktor für den neuen Bereich Automotive zu.

Dammann soll als Leiter der neuen Sparte nach vorn fahren und damit die in den vergangenen Jahren stark angewachsene Aktivität der Digitalagentur Exozet innerhalb der Automobilbranche weiter ausbauen. Als einen Experten, der "fundiertes Branchen-Knowhow mit der Leidenschaft für digitale Technologien verbindet", bezeichnet ihn Frank Zahn, Gründer und CEO von Exozet.

Der Diplom-Kaufmann Matthias Dammann hat zuletzt als Managing Director bei dem Unternehmen Effekt-Etage Kunden wie BMW, Mercedes-Benz und Opel beraten. Zuvor hatte der heute 43-Jährige auf verschiedenen Positionen unter anderem für Interone und die BMW Group gearbeitet. Außerdem war Dammann Inhaber eines Startups und Mitgründer der gemeinnützigen Initiative "Deutschland rundet auf".

Hintergrund: Exozet arbeitet als Partner für die digitale Transformation vor allem für Kunden aus dem Medien- und Entertainment-Bereich, aber unter anderem auch für die Finanz-Branche. Gegründet wurde das Haus 1996 und gestaltet mit nun rund 150 Mitarbeitern in Berlin, Hamburg und Wien den digitalen Wandeln in Unternehmen wie der BBC, der Deutschen Telekom, von Red Bull und dem ZDF. Im Automobile-Bereich kommen auf Matthias Dammann Arbeiten etwa rund um Virtual und Augmented Reality sowie NewTV- und Videolösungen zu. Stammkunden aus diesem Segment sind unter anderem Audi und Volkswagen. Von den Exozet-Büroräumen im ehemaligen Flughafen Tempelhof hat man einen tollen Blick auf die Formula-E-Rennstrecke in Berlin.

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