Daniel School soll den Vertrieb bei Outbrain mit ankurbeln

 

Im Aufwind sieht sich das weltweite IT-Unternehmen Outbrain, das vom Deutschland-Hauptsitz in München aus Publisher darin unterstützt, besser die Interessen ihrer Zielgruppen zu treffen. Umsatz, Reichweite und nicht zuletzt die Mitarbeiterstärke im deutschsprachigen Raum legen zu. Dazu zählt auch der Neuzugang von Daniel School. Er kommt als Director Sales West an Bord.

Der 38-Jährige soll die Beratung und Betreung von Key Accounts und Agenturen im Verkaufsgebiet West leiten und auch die strategische Akquise von Neukunden übernehmen. Für seine neuen Aufgaben bringt Daniel School über zehn Jahre Vertriebserfahrungen mit. Zuletzt war er Teamlead Sales beim Native- und Performance-Marketing-Netzwerk Ligatus. 

Bei seinem neuen Brötchengeber wird School das Neu- und Bestandskundengeschäft in den westlichen Regionen Deutschlands, in NRW und Hessen, übernehmen und das Agenturgeschäft mit aufbauen. Außerdem leitet er künftig das Kölner Büro und berichtet direkt an Daniel Holm, Head of Sales für die DACH-Region von Outbrain.

"Mit der Verpflichtung von Daniel School haben wir für unseren zweiten Standort in Deutschland einen erfahrenen Leiter mit weitreichender Erfahrung im Native Advertising gefunden", freut sich Alexander Erlmeier, Managing Director Central Europe von Outbrain.

Hintergrund: Outbrain versteht sich als die weltweit größte sogenannte "Native-Discovery-Plattform". Soll heißen: Über die hauseigene Technologie können Internet-Nutzer personalisierte und für sie relevante Empfehlungen entdecken - Online-, Mobile- und Video-Beiträge. Dabei arbeitet Outbrain eng mit Publishern zusammen. Kunden sind unter anderem Spiegel Online, Bild, Focus Online, Autobild, Computerbild, Chip, Bunte, The Guardian, Le Figaro, El Pais, The Washington Post und CNN. Hauptsitz des 2006 gegründeten Unternehmens ist New York. In München ist Outbrain in München und Köln vertreten.

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.