"HuffPost" holt Kinga Rustler von "Focus Online" ins Führungsteam

24.05.2018
 

Derzeit verantwortet Kinga Rustler als stellvertretende Ressortleiterin bei Focus Online das Ressort Life & Science mit den Unterressorts Gesundheit, Wissen, Reise, Digital und Familie. Am 1. Juni fängt sie als stellvertretende Chefredakteurin bei der deutschen "HuffPost" an.

Kinga Rustler (34) rückt neben Benjamin Reuter ins Führungsteam der deutschen HuffPost. Sie ist seit Februar 2013 bei "Focus Online" beschäftigt und baute dort zunächst das neue Unterhaltungsressort auf. Vor ihrer Tätigkeit bei "Focus Online" war Rustler unter anderem für "Welt am Sonntag", "Stern", "Freundin", "Focus" sowie "Bunte" tätig.

"Mit Kinga Rustler gewinnen wir eine ausgezeichnete Journalistin, die mit ihrem breit gefächerten Portfolio und tiefen Verständnis für Onlinejournalismus neue Impulse bei der HuffPost setzen wird ", freut sich Andreas Laube, Geschäftsführer Focus Online Group, auf die Zusammenarbeit.

Hintergrund: Der Chefredakteur der deutschen "HuffPost", Sebastian Matthes, ist in die "Handelsblatt"-Chefredaktion gewechselt. Einen direkten Nachfolger gibt es noch nicht. Die deutsche Ausgabe der "HuffPost" ist Teil der BurdaForward (CEO: Oliver Eckert). Bei der Tochter von Hubert Burda Media ist auch "Focus Online" angesiedelt. 

Exklusive Storys und aktuelle Personalien aus der Medien- und Kommunikationsbranche gibt es von Montag bis Freitag in unserem Newsletter "kressexpress". Kostenlos abonnieren.

Ihre Kommentare
Kopf
Kress Pro Magazin
2020/#03

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Was Deutschlands erfahrenster Medienberater Rolf-Dieter Lafrenz jetzt empfiehlt. Dazu: Was die Corona-Krise für die Medienbranche bedeutet.

Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2020/#03

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Was Deutschlands erfahrenster Medienberater Rolf-Dieter Lafrenz jetzt empfiehlt. Dazu: Was die Corona-Krise für die Medienbranche bedeutet.

Inhalt konnte nicht geladen werden.