G+J-Personalchef Maschke im Interview: "Wir versuchen, eigene Talente in Führungspositionen zu bringen"

 

Günter Maschke, Personalchef von Gruner + Jahr, erklärt, was sein Haus jungen Talenten zu bieten hat, wie sich die Unternehmenskultur entwickelt hat - und warum auch Geisteswissenschaftler eine Bewerbung für kaufmännische Positionen bei G+J erwägen sollten. Teil 6 der kress.de-Interviewreihe mit Personalverantwortlichen von Medienunternehmen.

kress.de: Herr Maschke, Sie arbeiten seit 1991 ununterbrochen für Gruner + Jahr, seit 2007 sind Sie dort Bereichsleiter Personal. Empfehlen Sie auch Berufsanfängern und jungen Führungskräften, auf eine so beständige Karriere hinzuarbeiten?

Günter Maschke: Für mich war es die richtige Entscheidung, trotz anderer externer Optionen bei Gruner + Jahr zu bleiben. Hier durfte und darf ich immer wieder neue Herausforderungen erleben, Lösungen mitgestalten und konnte mich persönlich sehr gut entwickeln. Dazu haben Menschen beigetragen, für die ich arbeiten konnte und die mich begeistert haben. Angefangen mit dem früheren Vorstandschef Gerd Schulte-Hillen, der mich ins Unternehmen geholt hat. Man kann natürlich nicht generell sagen, dass mein Weg für alle richtig ist, aber für Gruner + Jahr bin ich in gewisser Weise ein Role Model: Zwei Drittel bis drei Viertel unserer Führungskräfte sind ihren Weg auch intern gegangen.

kress.de: Die vergangenen fünf, sechs Jahre waren für Sie als Personaler besonders herausfordernd. Das Unternehmen hat sich von vielen Aktivitäten und Mitarbeitern getrennt.

Günter Maschke: Und viele Aktivitäten gestartet und Mitarbeiter neu eingestellt. Es war viel los. Aber, ja, vor vier Jahren haben wir die Phase schmerzhaft gespürt. Im Verlag und natürlich auch draußen. Beispielsweise haben wir in der Phase deutlich weniger Initiativbewerbungen bekommen. Das ist seit einigen Jahren aber wieder komplett anders. Erfreulicherweise. Und wir wissen aus unseren Mitarbeiterbefragungen, dass im Management und bei den Mitarbeitern nun wieder eine starke Bindung ans Unternehmen und eine hohe Zufriedenheit herrschen.

kress.de: Wie viele Ihrer Führungskräfte haben die krisenhafte Phase überhaupt überstanden?

Günter Maschke: Mehr als die Hälfte der Kolleginnen und Kollegen sind noch da. Und von denen, die in dieser Phase das Unternehmen verlassen haben, mussten längst nicht alle gehen, viele haben es auch von sich aus getan. Für den Wandel von G+J war es anfangs schmerzhaft, heute aber mit erfolgsentscheidend, dass die neue Geschäftsführung um Julia Jäkel auf ihr Personal gesetzt hat. Und dabei übrigens stark auf die Erneuerung von innen. Das hat ganz nebenbei auch dazu geführt, dass der Altersdurchschnitt unserer Manager – wie auch unserer Belegschaft insgesamt – auf etwa 40 Jahre gesunken ist.

kress.de: Versuchen Sie weiterhin, möglichst viele Führungskräfte aus dem eigenen Nachwuchs zu rekrutieren?

Günter Maschke: Ja, wir versuchen in erster Linie, eigene Talente in Führungspositionen zu bringen. Wir bekommen aber auch erstaunlich viele Initiativbewerbungen für Führungspositionen. Das bestätigt uns, dass Gruner + Jahr als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.

kress.de: In Deutschland wachsen Umsatz und Ergebnis von Gruner + Jahr mittlerweile wieder. Bedeutet das, dass auch die Mitarbeiterzahlen tendenziell steigen werden?

Günter Maschke: Für die Zukunft rechne ich mit einem leichten Anstieg, bedingt vor allem durch das Wachstum unserer Digitalaktivitäten.

kress.de: Welche Qualifikationen und Berufsbilder fragen Sie stark nach, welche verlieren tendenziell an Bedeutung?

"Ich habe Kandidaten erlebt, die ein Angebot von Google oder Facebook ausgeschlagen haben und stattdessen zu uns kamen."

Günter Maschke: In der digitalen und IT-Welt haben wir enormen Bedarf an exzellenten Frauen und Männern. Wie wahrscheinlich jedes Unternehmen derzeit. Wir können aber auch sagen, dass wir sie zunehmend für uns gewinnen, da sie hier wirklich etwas bewirken können. Ich habe in Bewerbungsgesprächen Kandidaten erlebt, die ein Angebot von Google oder Facebook ausgeschlagen haben und stattdessen zu uns kamen, da sie befürchteten, dort nur etwas ausführen zu müssen, was ihnen aus dem Silicon Valley vorgesetzt wird. In den kaufmännischen Bereichen wie dem Rechnungswesen werden Aufgaben zwar zunehmend automatisiert erledigt, dennoch sind wir hier weiterhin auf exzellente Mitarbeiter angewiesen. Und natürlich brauchen wir als Verlag auch weiterhin großartige Journalisten in Print und Digital.

kress.de: Kann ein traditionelles Print-Haus wie Gruner + Jahr IT-Experten wirklich bessere Möglichkeiten und Chancen als ein Digital-Vorzeigeunternehmen wie Google bieten?

Günter Maschke: Wir sind heute pragmatischer, agiler und unabhängiger unterwegs. Dieser Veränderungswille und unser Tempo spiegeln sich auch in den Produkten wider. Denken Sie nur an unser Startup Applike: Nach nur knapp zwei Jahren beschäftigt es schon rund 50 Mitarbeiter, erzielt einen zweistelligen Millionenumsatz – und erwirtschaftet Gewinne. Für solche Erfolgsgeschichten brauchen wir Mitarbeiter mit hoher Empathie, Teamfähigkeit und Hartnäckigkeit. Und sie bekommen von uns Freiraum, um sich zu entwickeln. Im übrigen gibt es bei Gruner + Jahr keine Schulterklappenmentalität: Wenn Barbara Schöneberger bei uns zu Gast ist, geht sie wie alle anderen Mitarbeiter mittags in die Kantine zum Essen und stellt sich in der Schlange an. Wir haben auch kein Vorstandscasino.

kress.de: Für welche Ihre Beschäftigten gelten noch Tarifverträge und für welche nicht?

Günter Maschke: Wir unterliegen den Zeitschriftentarifverträgen für Angestellte und für Redakteure und haben gut die Hälfte unserer Beschäftigten in diesen direkten Tarifbindungen. Bei den Redakteuren sind es eher zwei Drittel. Wir haben uns aber vor einigen Jahren entschieden, Neueinstellungen bei Gruner + Jahr außerhalb des Kerngeschäfts Journalismus in einer tariffreien Umgebung vorzunehmen. Wir wollen in der Tarifbindung bleiben, können durch diese Praxis aber den Kostendruck besser managen.

kress.de: Sie nehmen aber eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Belegschaft in Kauf, die zu schlechter Stimmung führt.

Günter Maschke: Zunächst mal ist es so: Gruner + Jahr zählt zu den wenigen Verlagen, die den Tarifvertrag akzeptieren. Viele andere sind da längst ausgeschert. Im Haus diskutieren wir immer wieder über die Vergütungsgerechtigkeit, und wir haben zuletzt nach intensiven Gesprächen mit den Betriebsräten auch wieder etwas getan. Das hat G+J Geld gekostet, aber zu einer höheren Zufriedenheit geführt.

kress.de: Können und wollen Sie bei den Gehältern von IT- oder Digitalspezialisten mit den großen Playern mithalten?

Günter Maschke: Wir orientieren uns an den Angeboten der Wettbewerber. Auch Facebook, Google oder Apple werfen nicht mit Geld um sich. Und vielen Kandidaten sind attraktive Zusatzangebote wichtiger. Wir können ihnen zum Beispiel bei der Suche nach einem Kindergartenplatz in der eigenen Betriebskita helfen, haben ein vielfältiges Sportprogramm und bieten ein umfangreiches Weiterbildungsangebot auch in Zusammenarbeit mit Bertelsmann an. Wir machen keine Bällebäder, versuchen aber über ein gutes Arbeitsklima hinaus den Mitarbeitern etwas zu bieten. Dazu gehört neben flexiblen Arbeitszeit- und Teilzeitangeboten auch Homeoffice: Fast 25 Prozent der Kolleginnen und Kollegen bei Gruner + Jahr in Deutschland nutzen mittlerweile die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, in der ein oder anderen Form.

kress.de: Empfinden Sie junge Bewerber manchmal als zu selbstbewusst und fordernd?

Günter Maschke: Sie sind deutlich selbstbewusster als vor 20 Jahren. Und sie sind bereit, Konsequenzen zu ziehen, wenn es mal nicht so gut klappt in der Beziehung zum Unternehmen. Und beides ist gut so. Vor 25 Jahren konnten die Häuser der Medienbranche vor Kraft nicht laufen. Ihr Erfolg machte sie sexy, alle wollten bei ihnen arbeiten. Heute müssen wir uns gegen neue Player behaupten, die auf den ersten Blick attraktiver sind, auf den zweiten und dritten Blick aber nicht.

kress.de: Was sieht man denn auf den zweiten oder dritten Blick bei Gruner + Jahr, was andere nicht haben?

Günter Maschke: Wir haben in den vergangenen Jahren unglaublich viel ausprobiert, zum Beispiel agile Methoden des Arbeitens. Wir arbeiten auch mehr über Abteilungen und Unternehmensgrenzen hinweg. Wir sind in der Lage, Misserfolge offensiv nach innen und außen zu verarbeiten. Wir stellen alte Traditionen in Frage, indem wir zum Beispiel Journalisten auch die kaufmännische Gesamtverantwortung übertragen – oder umgekehrt. Das bricht mit Gewohnheiten, das fördert das Neue. Und darum geht es uns: G+J soll immer wieder Neues entwickeln.

kress.de: Wo und wie findet Gruner + Jahr geeignete Talente?

Günter Maschke: Wir freuen uns über Initiativbewerbungen. Es ist immer gut, wenn jemand den ersten Schritt macht! In den großen sozialen Netzwerken, bei Xing, Linkedin und Truffels sind wir natürlich aktiv und rekrutieren dort mit einem eigenen HR-Team. Auch die Zugehörigkeit zu Bertelsmann hilft uns mit cross-divisionalen Kandidaten. Und es gibt einmal pro Jahr das internationale Event "Talent meets Bertelsmann" in Berlin, wo Gruner + Jahr und die übrigen Konzerntöchter gemeinsam nach Führungsnachwuchs suchen.

kress.de: Welche Studiengänge sind für eine Trainee-Stelle bei Ihnen besonders gut geeignet?

Günter Maschke: Neben Betriebs- und Volkswirten sind für uns auch Absolventen geistes- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge interessant. Derzeit haben wir bei unseren Trainees eine schöne Mischung aus BWLern, Juristen- und Geisteswissenschaftlern.

"Geisteswissenschaftler, die sich den Schritt in den kaufmännischen Bereich zutrauen, sind oft besonders empathisch, kommunikationsfähig und engagiert."

kress.de: Was befähigt ausgerechnet Geisteswissenschaftler zu einer kaufmännischen Funktion in einem Verlag?

Günter Maschke: Geisteswissenschaftler, die sich den Schritt in den kaufmännischen Bereich zutrauen, sind oft besonders empathisch, kommunikationsfähig und engagiert. Das ist per se förderlich für eine gute Zusammenarbeit auch über Bereichsgrenzen hinweg. Im Übrigen ist Julia Jäkel Geisteswissenschaftlerin.

kress.de: Springer-Personalchef Klages hat im Interview erzählt, dass er sich vor gut zehn Jahren bei Ihnen um eine Trainee-Stelle beworben habe, aber binnen eines Tages eine Absage bekam. Er vermutet, dass er klassische Kriterien wie exzellente Noten und Auslandserfahrung nicht optimal erfüllte. Geht es bei Ihnen wirklich vor allem um Top-Noten und viele Auslandsaufenthalte?

Günter Maschke: An die konkrete Bewerbung erinnere ich mich nicht mehr. Ich kann daher nur mutmaßen, dass die Absage damals so schnell erfolgte, da damals geltende Eingangsvoraussetzungen nicht erfüllt wurden. Mittlerweile legen wir über die klassischen Vorgaben, wie Note und Auslandseinsatz, auch weitere Kriterien bei der Auswahl an. So versuchen wir bei einer Bewerbung im Rahmen eines aufwendigen Auswahlverfahrens die "Story behind the Story" beim jeweiligen Kandidaten herauszufinden und diejenigen herauszufiltern, die am besten zu uns passen.

kress.de: Wie viele Ihrer Trainees übernehmen Sie?

Günter Maschke: Wir haben eine Übernahmequote von nahezu 100 Prozent. Unser Anspruch ist es, jede Nachwuchskraft innerhalb der 18 Monate des Traineeprogramms in kaufmännische Verantwortung im Digital- oder Printbereich zu entwickeln.

kress.de: Ihren journalistischen Nachwuchs soll die Henri-Nannen-Schule liefern. Aber ist jemand, der sich für populäre Titel wie "Gala" interessiert, dort an der richtigen Adresse? Die Schule rekrutiert doch vorrangig Schüler, die am liebsten zu "Stern", "Geo", "Zeit" oder "Spiegel" wollen.

Günter Maschke: Das ist nicht mehr so eindeutig wie früher. Die klassischen Magazintitel bleiben beliebt, aber inzwischen finden Sie Nannen-Schüler in allen Mediensparten, von Tageszeitung und News-Portal bis zur Chefredaktion von Vice.com. Und in unserem Haus gibt es allerhand Special-Interest-Titel, die mehrheitlich von Nannen-Schülerinnen und -Schülern gemacht werden, etwa "Beef", das "PM-Magazin" und nun auch "JWD", unser Magazin mit Joko Winterscheidt. Die Henri-Nannen-Schule hat in den vergangenen Jahren ihre Lehrinhalte massiv erweitert, um den Nachwuchs für die wachsende Medienvielfalt fit zu machen – und der Weg wird sicher noch weitergehen.

kress.de: Viele Unternehmen arbeiten an einer größeren Vielfalt von Mitarbeitern. Gruner + Jahr auch?

Günter Maschke: Ein ganz klares Ja. Es ist uns bereits gelungen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen auf 50 Prozent im journalistischen Bereich und auf knapp 50 Prozent im kaufmännischen Bereich zu erhöhen. Das haben wir übrigens ohne starre Quote geschafft. Und dann fördern wir auch andere Gruppen. Ein Beispiel: Mit Führungskräften und anderen Mitarbeitern haben wir gerade eine LGBT-Initiative gestartet, um zu zeigen, dass sich bei uns im Haus jeder ungeachtet seiner sexuellen Orientierung entfalten und Karriere machen kann. Schließlich glauben wir auch, dass die Diversität, was Bildungshintergrund oder Herkunft angeht, noch wachsen kann.

"Wir wollen mehr Menschen mit Migrationshintergrund zu Gruner + Jahr holen."

kress.de: Wie wollen Sie das machen?

Günter Maschke: Wir sind dabei, bei der Azubi-Auswahl die Eingangsvoraussetzung des Abiturs aufzuweichen, und auch Jungen und Mädchen ohne Abitur im Auswahlprozess zu berücksichtigen. Im nächsten Schritt wollen wir mehr Menschen mit Migrationshintergrund zu Gruner + Jahr holen, für die IT und auch die Redaktionen. Wir sind fest davon überzeugt, dass mehr Diversität in der Belegschaft sich am Ende auch positiv auf unsere Geschäfte auswirkt.

kress.de: Wie haben Sie den Frauenanteil an Führungskräften ohne Quote erhöhen können?

Günter Maschke: Es war wichtig, das Bewusstsein dafür von oben zu schaffen und im Unternehmen flächig zu verankern. Die Chefs, allen voran Julia Jäkel, haben gesagt, das wollen wir umsetzen. Bei freien Positionen gibt es die Vorgabe, immer in der Shortlist unter den letzten drei Bewerbern eine Frau zu haben. Und schließlich haben wir in unserem Führungskräfteprogramm seit vier Jahren eine Frauenbeteiligung von mindestens 50 Prozent. So hat das geklappt. Eigentlich ganz unaufgeregt, wenn man sieht, wie erhitzt das bisweilen immer noch diskutiert wird. Für G+J, kann ich jedenfalls sagen, war das genau der richtige Weg.

Zur Person: Günter Maschke, 55, ist studierter Jurist (Dr. jur). Im November 1991 kam er zu Gruner + Jahr und stieg dort 2007 zum Bereichsleiter Personal auf. Maschke ist auch ein bedeutender Tarifpolitiker: 2010 wurde er Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses des VDZ und wirkte fortan als Verhandlungsführer des Verbands der Zeitschriftenverleger in Tarifverhandlungen.

Das Gespräch mit Günter Maschke ist Teil 6 einer kress.de-Interviewreihe mit den Personalverantwortlichen von Medienunternehmen. Lesen Sie auch:

Teil 1 - Florian Klages, Leiter Corporate HR bei Axel Springer, verrät, wie man bei Springer schnell Karriere macht.

Teil 2 - Jannis Tsalikis, HR-Director von Vice Media, sagt, welche Sätze er in Bewerbungen nicht lesen will.

Teil 3 - Adrian Schimpf, Leiter Personal & Recht bei der Madsack Mediengruppe, sagt, was er bei jungen Job-Bewerbern manchmal vermisst.

Teil 4 - Ulf Werkmeister, Personalchef von ProSiebenSat.1 Media, erzählt warum er mit seinen Kollegen beim "Breakfast mit Ulf" über die Unternehmenskultur diskutiert.

Teil 5
- Jasmin Meier, Abteilungsleiterin Personal beim Mittelbayerischen Verlag, erklärt, wie ihr Haus "Volontäre mit Marktsicht" ausbildet.

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