Susanne Amann und Markus Brauck führen "Spiegel"-Wirtschaftsressort - Armin Mahler wird Autor

19.06.2018
 

Beim "Spiegel" endet "zweifellos eine Ära", wie Chefredakteur Klaus Brinkbäumer sagt. Armin Mahler gibt die Verantwortung für das Wirtschaftsressort ab, das er seit 1991 steuert. Seine Nachfolger werden Susanne Amann und Markus Brauck. 

Susanne Amann (42) und Markus Brauck (46) übernehmen ab 1. Juli die Leitung des Ressorts Wirtschaft beim "Spiegel". Armin Mahler (63) wird künftig als Autor für das Ressort arbeiten wird.

"Zuallererst danke ich Armin Mahler, der fast 27 Jahre lang Ressortleiter war und den 'Spiegel' auf einzigartige Weise geprägt hat, so Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. "Und dann freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Susanne Amann und Markus Brauck, die schon als stellvertretende Ressortleiter gezeigt haben, wie kreativ und teamorientiert sie denken und arbeiten.

Susanne Amann kam 2010 ins Wirtschaftsressort des "Spiegel" und wurde dort zum 1. November 2013 zur stellvertretenden Ressortleiterin ernannt. 2007 wechselte sie von der "Financial Times Deutschland" ins Wirtschaftsressort von "Spiegel Online", dessen Ressortleitung sie im Juni 2009 übernahm. Sie begann ihre journalistische Laufbahn 2001 zunächst als Volontärin bei der "taz", wo sie später auch als Redakteurin tätig war. Amann studierte in Leipzig Journalistik und Politikwissenschaft. 

Markus Brauck heuerte 2006 als Redakteur im Wirtschaftsressort des "Spiegel" an. Seit 1. November 2014 ist er stellvertretender Leiter des Ressorts. Markus Brauck begann seine Karriere als Volontär bei der "Frankfurter Rundschau". Anschließend war er dort als Medienredakteur, Politikredakteur und Autor tätig. Brauck studierte katholische Theologie und Philosophie in Frankfurt am Main und in München.

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