Ex-"Frankfurter Neue Presse"-Chefredakteur Joachim Braun geht nach Ostfriesland

28.08.2018
 

Joachim Braun tritt zum 1. November als Chefredakteur in die Redaktion der Zeitungsgruppe Ostfriesland ein. Er löst Uwe Heitmann ab.

Joachim Braun, gebürtiger Lüneburger und aufgewachsen in Oberbayern, wirkte von 2016 bis April 2018 als Chefredakteur der "Frankfurter Neuen Presse". kress.de berichtete über seinen Abgang. Zuvor war der 52-Jährige Braun fünf Jahre lang Chefredakteur des "Nordbayerischen Kurier" in Bayreuth. Braun wurde 2012 von einer Jury der Fachzeitschrift "Medium-Magazin" als "Chefredakteur (Regional) des Jahres" ausgezeichnet.

Robert Dunkmann, geschäftsführender Gesellschafter der Zeitungsgruppe Ostfriesland, und Geschäftsführerin Ute de Buhr freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Joachim Braun: "Er ist der richtige Mann zur rechten Zeit und gemeinsam können wir die Zeitungsgruppe Ostfriesland entscheidend weiterbringen".

Joachim Braun folgt auf Uwe Heitmann (58), der 14 Jahre lang "sehr erfolgreich die Redaktionen weiterentwickelt und den digitalen Wandel gestaltet" habe, so die ZGO.

Stellvertretende Chefredakteure sind Carmen Leonhard und Jochen Brandt.

Hintergrund: Die Zeitungsgruppe Ostfriesland beschäftigt 180 Mitarbeitern im äußersten Nordwesten Deutschlands. Mit der "Ostfriesen-Zeitung" in Leer, dem General-Anzeiger in Rhauderfehn und den "Ostfriesischen Nachrichten" in Aurich (Chefredakteur Stephan Schmidt) werden drei Tageszeitungen herausgegeben, dazu zwei Anzeigenblätter ("Der Wecker, "Sonntagsreport"). Onlineportale, Apps und eine Beteiligung an Radio Nordseewelle in Norden runden das Portfolio ab.

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