"Experiment": Alexander Fanta berichtet für netzpolitik.org aus Brüssel

04.09.2018
 

netzpolitik.org schickt einen eigenen Korrespondenten nach Brüssel. Ab sofort berichtet AlexanderFanta für das spendenfinanzierte Portal aus der EU-Metropole.

"Mein Ziel ist es, die EU-Politik zu unseren Kernthemen Datenschutz, Urheberrecht und digitale Freiheitsrechte in den Fokus zu rücken und dicht am Ereignis zu beschreiben. Der Kampf für digitale Rechte erhält bisher in der EU-Berichterstattung der meisten Medien wenig Platz. Wir wollen das ändern", erklärt Alexander Fanta auf netzpolitik.org.

Fürs Erste sei sein Gang nach Brüssel ein Experiment, so Fanta: "Wir finanzieren uns fast vollständig aus Spenden, in letzter Zeit haben wir allerdings ein Minus gemacht. Ob wir nur für kurze Zeit oder etwas dauerhafter aus Brüssel berichten können, hängt von unseren Leserinnen und Lesern ab. Jede Spende hilft uns, unsere Arbeit fortzusetzen."

Alexander Fanta beschäftigte sich 2017 als Stipendiat am Reuters-Institut für Journalismusforschung in Oxford und bei der "NZZ" in Zürich mit Projekten zum Roboterjournalismus. Davor arbeitete er für die österreichische Nachrichtenagentur APA.

Hintergrund: Markus Beckedahl ist Gründer und Chefredakteur von netzpolitik.org.

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