Bettina Prange steigt bei Serviceplan in Hamburg ins Top-Management auf

 

Ihren Einflussbereich weitet die verdiente Serviceplan-Hamburg-Mitarbeiterin Bettina Prange aus: Bislang war sie Personalleiterin, nun wurde sie zum Chief Operations Officer berufen. In dieser Funktion ist sie unter anderem für die Budget-Verwaltung im hanseatischen "Haus der Kommunikation", die Integration der Service-Bereiche und die Beratung des Management-Boards zuständig.

Allzu tief einarbeiten in ihren neuen Wirkungskreis wird sich Bettina Prange vermutlich nicht müssen. Sie arbeitet bereits seit 2011 für die Serviceplan-Gruppe. Die 41-Jährige ist - wie das Unternehmen stolz bekannt gibt - die siebte Frau am Hamburger Standort, die in das Top-Management der Agenturniederlassung aufsteigt. 

"Mit knapp 350 Mitarbeitern erreicht unser Hamburger Standort eine Größe, bei der es besonders wichtig ist, Entscheidungswege und Prozessabläufe ständig zu optimieren", sagt Prange über ihre neuen Aufgaben. "Mein Ziel ist es, dass wir mit unseren Marken Serviceplan, Mediaplus und Plan.Net als ein Haus der Kommunikation agieren - spürbar für unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und für die Gruppe."

Alexander Schill, Kreativchef der Serviceplan-Gruppe, bestätigt, dass Bettina Prange die Hamburger Großniederlassung "wie ihre eigene Westentasche" kennt. Sie wisse, was zu tun ist, "damit alle an einem Strang ziehen", so Schill.

Bettina Prange war vor ihrer Serviceplan-Zeit bei Deseo Strategy sowie Scholz & Friends Identify für Kunden wie SC Johnson, Lindt, Audi und Coca-Cola verantwortlich. Bei Serviceplan war die Diplom-Wirtschaftsingenieurin zunächst Geschäftsleiterin von Serviceplan Campaign Hamburg, bevor sie Personalleiterin in Hamburg wurde und das Büro von 180 auf 350 Mitarbeiter mit aufstockte.

Hintergrund: Serviceplan (Holding-Hauptgeschäftsführer: Florian Haller) ist zuletzt stark gewachsen und streckt die Fühler immer weiter aus - zunächst mit Standorten in Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt und Köln. Dann kamen eigene "Häuser der Kommunikation" in Wien, Zürich, Mailand, Brüssel, Dubai, Paris, Lyon und Madrid sowie Dependancen unter anderem in Moskau, Delhi, Peking, Shanghai, Seoul und zuletzt New York dazu. Ziel ist es, an allen Standorten sogenannte "Häuser" zu entwickeln, die alle Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach anbieten. 

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