Saskia Hödl wird zur Gesellschafts- und Medien-Chefin der "taz" befördert

 

Eine neue Doppelspitze bekommt das "tazzwei"-Ressort für Gesellschafts- und Medienthemen zum Jahreswechsel. Ab 1. Januar leiten Amtsinhaber Jürn Kruse und Saskia Hödl das Ressort gleichberechtigt gemeinsam. Die bisherige Co-Ressortleiterin Marlene Halser ist in ein SEO-Projekt gewechselt.

Sie soll sich darum kümmern, die "taz" in Suchmaschinen mehr Präsenz zu verschaffen.

Die neue "tazzwei"-Co-Ressortleiterin Hödl wurde aktuell von der "taz"-Chefredaktion auf ihre künftige Position berufen. Die 33-Jährige arbeitet bislang als Redakteurin im Schwerpunkt- und Seite-1-Ressort der Berliner Tageszeitung. Außerdem verhalf sie seit 2016 einem neuen Redaktionssystem zum Start, mit dem die "taz" gedruckte Zeitungsseiten, die Zeitungs-App und die Webseite gemeinsam produzieren kann.

Hödl hat an der Fachhochschule Wien ein Studium für Journalismus und Medienmanagement absolviert. Zur "taz" kam sie schon im Jahr 2013 als Volontärin der sogenannten "taz Panther Stiftung". Zuvor arbeitete sie für die "Wiener Zeitung" und die deutsche Ausgabe von "Le Monde diplomatique". Bei der "taz" wurde sie auch als Wochenendkolumnistin mit ihrer "Der rote Faden"-Reihe bekannt.

"Saskia Hödl bringt nicht nur große Stärken als Autorin, Redakteurin und Projektverantwortliche mit", sagt Chefredakteur Georg Löwisch. "Sie hat auch ein tiefes Verständnis dafür, wie wir den 'taz'-Journalismus optimal auf allen Kanälen spielen können. Das ist wichtiger denn je", so Löwisch.

Hintergrund: Die "taz" ist heute auf sechs Wegen unterwegs: "taz.de", "taz.die tageszeitung", "taz.am wochenende", "taz-App", "taz" auf Social Media und "taz"-Veranstaltungen im ganzen Land. Die "taz"-Chefredaktion bilden Georg Löwisch, Katrin Gottschalk, Barbara Junge.

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