Reporter-Leidenschaft: Jean-Julien Beer trägt künftig das "Mein Werder"-Trikot

28.11.2018
 

Er war zuvor Chefredakteur des "kicker". Zum 1. April 2019 stößt Jean-Julien Beer als Chefreporter zu "Mein Werder" - der Fußballredaktion des "Weser-Kurier". Beer freut sich auf ein "außergewöhnliches, crossmediales Redaktionsprojekt", das jüngst auch Thema in "kress pro" war.

Gemeinsam mit Chefreporter Christoph Sonnenberg und dem gesamten Redaktionsteam wird Jean-Julien Beer (41) in seiner neuen Aufgabe den Verein Werder Bremen und die Profi-Mannschaft journalistisch eng begleiten. Beer soll für die "Mein Werder"-Nutzer und -Leser exklusive Spielberichte, Features, Analysen und Kommentare verfassen.

Jean-Julien Beer wirkte seit 2010 in der Chefredaktion des Fußball-Fachmagazins "kicker" (Olympia Verlag) tätig und dort zuletzt als Leiter Print zuständig für die Montags- und Donnerstagsausgabe sowie die Sonderhefte (kress.de berichtete). Maßgeblich war Beer im Jahr 2013 als Chefredakteur daran beteiligt, die neue crossmediale Redaktionsstruktur umzusetzen. Insgesamt arbeitete Beer 15 Jahre für das Sportmagazin, hatte zwischendurch eine dreijährige Station  als Stellvertretender Sportchef beim "Express" Köln und betreute zuvor den FC Bayern sowie die Nationalmannschaft für die "Abendzeitung München".

"Mein Werder"-Redaktionsleiterin Alexandra-Katharina Kütemeyer sagt über den Neuzugang: "Mit Jean-Julien Beer gewinnen wir einen hochkarätigen Journalisten, der neben seiner Bundesliga-Expertise und relevanten Kontakten die für unsere Premium-Inhalte wichtige konzeptionelle Erfahrung mitbringt."

Beer freut sich "auf die Zukunft in einem traditionsreichen und ambitionierten Medienhaus - und natürlich  auf die Geschichten rund um diesen spannenden Verein und auf ein in der Branche außergewöhnliches  crossmediales Redaktionsprojekt".

kress.de-Tipp! Der "Weser-Kurier" will mit seinem "Mein Werder"-Angebot zur Nachrichtenquelle Nummer eins über den Bundesligisten Werder Bremen werden. Das Angebot ist ein wichtiger Baustein der digitalen Strategie, die auf bezahlpflichtige Services zu neuen Themen setzt. "kress pro" hat die Erweiterung zur Zeitung in einem Case untersucht. Die entsprechende "kress pro"-Ausgabe (mit diesen Inhalten) kann in unserem Shop als E-Paper oder gedruckt gekauft werden - und ist auch im iKiosk erhältlich. Per E-Mail kann sie unter vertrieb(at)oberauer.com bestellt werden. "kress pro" - das Magazin für Führungskräfte bei Medien - erscheint wie kress.de im Medienfachverlag Oberauer. "kress pro"-Chefredakteur ist Markus Wiegand, Herausgeber Johann Oberauer. Zum "kress pro"-Abo

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