Mediengruppe Oberfranken macht Boris Hächler zum Chefredakteur - Frank Förtsch geht

17.12.2018
 

Boris Hächler wird zum 1. Januar 2019 Chefredakteur der Mediengruppe Oberfranken Zeitungs- und Anzeigenblattverlage. Er löst Frank Förtsch ab.

Boris Hächler (49) soll die Redaktion führen, die Markenprodukte weiterentwickeln und die digitale Transformation der Mediengruppe Oberfranken mitgestalten. 

Boris Hächler ist seit Juli 2018 als Leiter redaktionelle Inhalte (Chief Content Officer) in der Chefredaktion der Mediengruppe Oberfranken - Redaktionen tätig. Davor  verantwortete er als Head of Content bei der internationalen Karriereplattform "experteer" die Entwicklung und Umsetzung von Content-, Marketing- und Brandstrategien. In den Jahren davor leitete Hächler ein eigenes Medienbüro und war Mitbegründer der Medizinplattform "Premium Praxen". Darüber hinaus wirkte er als Chefredakteur Entwicklung & Innovation bei Hubert Burda Media tätig, wo er u.a. mit seinem Team neue Web-, Print- und Videoformate entwickelte.

Boris Hächlers Vorgänger Frank Förtsch orientiert sich nach seiner 19 Jahre währenden Tätigkeit für die Mediengruppe Oberfranken neu: Er wird Pressereferent beim Landkreis Bamberg. "Wir danken Herrn Förtsch für sein großes Engagement in unserem Medienhaus und wünschen ihm beruflich wie privat alles Gute", sagt Walter Schweinsberg, Geschäftsführer der Mediengruppe Oberfranken. "Ebenso sind wir froh, Boris Hächler als weitsichtigen Journalisten, strategischen Medienexperten und kreativen Kopf für uns gewinnen zu können", so Schweinsberg weiter.

Frank Förtsch trat 1999 in der Mediengruppe Oberfranken, damals Fränkischer Tag GmbH &  Co. KG, ein. Dort war er zunächst als Redakteur, später als Leiter der Kronacher Lokalredaktion des Fränkischen Tags tätig. Im Jahr 2009 wechselte er nach Bamberg zur Zentralredaktion und übernahm dort zunächst die Position des geschäftsführenden Redakteurs. Im November 2011 wurde er Chefredakteur Lokales und ein Jahr später alleiniger Chefredakteur der Zeitungstitel "Fränkischer Tag", "Bayerische Rundschau", "Coburger Tageblatt", "Die Kitzinger" und "Saale-Zeitung".

Hintergrund: Für die Mediengruppe Oberfranken mit Hauptsitz in Bamberg sind rund 1.100 Mitarbeitende an 20 Standorten tätig. Sie erwirtschafteten im Jahr 2017 mit informativen Produkten und Dienstleistungen einen Umsatz von mehr als 153 Mio Euro. 

Exklusive Storys und aktuelle Personalien aus der Medien- und Kommunikationsbranche gibt es von Montag bis Freitag in unserem Newsletter "kressexpress". Kostenlos abonnieren.

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2020/#01

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Madsack-Chef Thomas Düffert sagt, wie er in den kommenden drei Jahren im Zeitungsgeschäft wachsen will. Dazu: Die vier Trends im US-Mediengeschäft -Digitale Abos von Zeitungen und Video-Streaming wachsen, das Werbegeschäft ist stabil.

Inhalt konnte nicht geladen werden.