Manuela Kampp-Wirtz: Der dritte Erlösstrom wird immer stärker

18.12.2018
 
 

Vom "Freundin"-Dirndl bis hin zu den "Bunte" Beauty Days: BurdaStyle-Chefin Manuela Kampp-Wirtz sagt im Interview, wie sie mit Zusatzgeschäften inzwischen 15% ihres Umsatzes einfährt, wie sie sich in der Vermarktung gegen Facebook und Google behauptet - und warum dennoch Print das Fundament bleibt.

Frau Kampp-Wirtz, rund um Promis, aber auch um Mode gibt es fast alles auch frei im Netz zu finden. Wie schwer machen Ihnen die Instagram-Celebritys Ihr Geschäft, um etwa die "Bunte" als Print-Objekt zu behaupten?

Das fällt uns zum Glück relativ leicht - nachdem wir auf einige sehr gute Jahre zurückblicken können und auch gegen den Trend sehr erfolgreich unterwegs sind. "Bunte" ist die Nummer eins im People-Segment - wir erreichen mit "Bunte" wöchentlich 4,4 Millionen Menschen und verkaufen 315.000 Hefte im Einzelverkauf und Abo. Und "Bunte" befindet sich auf Platz drei der umsatzstärksten Zeitschriften am Kiosk. Promis geben ja teilweise ungefragt ungeheuerliche Details ihres Privatlebens preis, um die "Bunte" doch wohl noch vor einigen Jahren gebettelt hätte.

Nervt Sie das?

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