Mehr PS fürs Digitalgeschäft: Anke Fritz steigt in agrarheute-Chefredaktion auf

09.05.2019
 

Christian Schmidt-Hamkens, Chef des Deutschen Landwirtschaftsverlags, führt bei der Marke "agrarheute" eine Doppelspitze ein. Mit Anke Fritz bekommt das Digitalgeschäft mehr PS. Wo sie riesiges Potential sieht.

Anke Fritz (41) ist zum 1. Mai als "Leiterin Digital Content" in die "agrarheute"-Chefredaktion aufgestiegen. Die Agrarjournalistin verantwortet von Berlin aus die Weiterentwicklung der Marke "agrarheute" in allen digitalen Medienkanälen.

Fritz bildet zusammen mit Uwe Steffin eine redaktionelle Doppelspitze, welche das "agrarheute"-Team gleichberechtigt in den Sparten Print und Online steuert. Motto: "Content first".

"Mit der Einführung der Doppelspitze haben wir die Möglichkeit, Crossmedialität wirklich bis zu Ende zu denken. agrarheute weist bereits jetzt die höchste Nutzungsintensität aller Agrarwebsites auf. Diese Marktführerschaft wollen wir ausbauen und auf weitere digitale Kanäle übertragen", so Christian Schmidt-Hamkens, Sprecher der Geschäftsführung des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag.

Zur Person: Die Diplom-Agraringenieurin Anke Fritz studierte Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Ökonomie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Erste berufliche Stationen legte sie bei der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) sowie der Pressestelle des Deutschen Bauernverbandes (DBV) in Berlin ein. Beim dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag schloss Fritz 2008 ihr Volontariat ab, bevor sie als Redakteurin übernommen wurde. 2010 wechselte Fritz als Online-Redakteurin zu agrarheute.com. Die Leitung für das Online-Team übernahm sie im Jahr 2015.

Zu ihrer neuen Aufgabe sagt Anke Fritz: "Neben der Digitalisierung der Landwirtschaftsbranche an sich, nimmt auch die Affinität zu digitalen Informationsprodukten immer weiter zu. agrarheute holt seine Leser dort ab, wo sie sind: drinnen im Stall, draußen auf dem Feld oder im Büro. In Zukunft werden wir unsere exklusiven Inhalte noch besser auf die Zielgruppe zuschneiden und über den optimalen Kanal ausspielen. Bisher unterschätzte Zielgruppen, wie z.B. Frauen in der Landwirtschaft, erreichen wir über unsere neue, sehr erfolgreiche Facebookgruppe. Da steckt noch ein riesiges Potenzial drin."

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