Warum Johannes Kuhn von der SZ zum Deutschlandfunk wechselt

11.07.2019
 

"Süddeutsche Zeitung"-Autor Johannes Kuhn beginnt ein neues Kapitel. Er wechselt zum Deutschlandfunk. Worauf er sich besonders freut.

"Ich bedanke mich bei der @SZ für die fast zehnjährige Zusammenarbeit. Ich wünsche allen im Haus viel Mut und Fantasie auf dem Weg in die Zukunft!", schreibt Johannes Kuhn auf seinem Twitter-Account.

Am 1. August fängt er als Korrespondent im Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio in Berlin an. Sein Schwerpunkt: Digitalpolitik. "Ich habe Respekt vor der neuen Aufgabe... Echtzeit-Bundespolitik! Live-Radio! Die großen Fußstapfen, die @flueke hinterlassen hat! Es wartet eine steile Lernkurve, aber auch eine reizvolle", so Kuhn. 

Mit @flueke ist Falk Steiner gemeint, der sechs Jahre als Korrespondent für den Deutschlandfunk in Berlin die politischen und digitalpolitischen Debatten begleitete und jetzt für die Bertelsmann-Stiftung arbeitet.

Johannes Kuhn hält mit seiner Vorfreude auf seinen neuen Job nicht hinter dem Berg: Er outet sich als Fan der Podcasts von Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova.

Zur Person: Kuhn,  Jahrgang 1979, berichtete mehrere Jahre für SZ.de aus den USA, er lebte in San Francisco, Austin und New Orleans. Er schreibt über Politik, Technologie und Wirtschaft. Seit 2009 ist der der Süddeutschen Zeitung verbunden, unter anderem im Digital- und Politik-Ressort. Ein Blog führt er unter kopfzeiler.org.

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