Ute Hildebrandt: Wie die neue Chefin Hotwire auf Zack bringen soll

 

Mit Ute Hildebrandt bekommt die globale Kommunikationsberatung Hotwire nicht nur eine Geschäftsleiterin für die Standorte in Frankfurt und München. Sie soll auch das Wachstum ankurbeln und die Position der Agentur im deutschen Markt ausbauen.

Hildebrandt bildet künftig zusammen mit Florian Hohenauer, der ebenfalls der Geschäftsleitung von Hotwire in Deutschland angehört, ein starkes Duo, das die Gruppe voranbringen soll. Hohenauer wird sich um die Weiterentwicklung des strategischen Beratungsangebots und eine bessere Positionierung der Agentur am Markt kümmern. Seine neue Kollegin Hildebrandt wird an Barbara Bates, Global CEO bei Hotwire, berichten.

Der Neuzugang kommt von der Berliner Agentur Rethink und bringt von dort Digital- und Social-Expertise mit. Zwei Jahre lang arbeitete Hildebrandt auch für die Berliner Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr sowie für Häberlein & Mauerer in Berlin und München. Bei Letzerer stand sie 15 Jahre lang auf der Gehaltsliste und war zuletzt H&M-Vorstand.

"Das Team bei Hotwire ist hungrig und gut aufgestellt", sagt Ute Hildebrandt zu ihren neuen Aufgaben und Zielen. "Wir wachsen in einem Markt, der für viele der großen, traditionellen Player schwierig geworden ist." Ihren Kollegen Florian Hohenauer bezeichnet sie als "Fellow-Nerd".

Hintergrund: Hotwire ist eine globale Kommunikationsberatung, die zur Enero Group Limited gehört. Von Sydney bis San Francisco versteht sich die Gruppe als Team und will grenzenlos über 22 Standorte hinweg denken. Büros unterhält Hotwire unter anderem in Großbritannien, den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Australien, im Mittleren Osten sowie in Brasilien.

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