Digitalagentur Nayoki und Geschäftsführerin Buckenmaier trennen sich

 

Seit 2014 war Christine Buckenmaier Geschäftsführerin der Münchner Digitalagentur Nayoki. Nun ist ihre Zeit als operative Führungskraft beendet. Sie hat das Haus bereits verlassen - "im besten gegenseitigen Einvernehmen", wie es heißt.

Buckenmaier geht mit warmen Worten und "Wertschätzung für Führungsqualitäten in einer entscheidenden Wachstumsphase", wie André Soulier, Gründer und CEO der Nayoki-Gruppe, sagt. Er spricht von vielen wegweisenden Entscheidungen. "Ohne sie wäre die Agentur nicht da, wo sie ist", so ihr Vorgesetzter.

André Soulier wird die operativen Aufgaben von Christine Buckenmaier zunächst übernehmen - zusammen mit ihrem Co-Geschäftsführer Raphael Hahn.

Die Nayoki-Chefin hatte die Agentur aus der Zugehörigkeit zu Arvato gelöst, als der Bertelsmann-Konzern 2014 ausstieg. Seitdem soll sie entscheidend zum Wachstum der Agentur und zum Erschließen neuer Geschäftsfelder beigetragen haben.

Die studierte europäische Diplom-Betriebswirtin startete ihre Karriere bei der Affilinet GmbH. Dort baute sie zunächst das internationale Account Management für Frankreich auf und wechselte dann ins Key Account Management für Publisher im Bereich Finance & Travel. 2012 ging sie zu Nayoki, begann als Key Account Managerin und übernahm rasch die Leitung der Abteilung Operations & Strategy. Seit August 2014 war sie Geschäftsführerin und zeichnete für die operativen Geschäftsfelder verantwortlich.

Hintergrund: Nayoki versteht sich als eine der führenden inhabergeführten Digitalagenturen Deutschlands. Noch im Mai hieß es, dass sie zuletzt das umsatzstärkste Wachstum der letzten 15 Jahre verzeichnet hatte. "Die positive Bilanz bestärkt uns darin, unsere Bemühungen im kommenden Jahr noch weiter fortzusetzen und neue Trends am Markt aktiv aufzugreifen", sagte CEO André Soulier damals.

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