Alexander Kraft und Patrizia Böing führen Jung von Matt/Impact

 

Die Jung von Matt-Gruppe in Hamburg holt das bisherige Media-Joint-Venture mit der Serviceplan-Tochter Mediaplus unter das Markendach: Geschäftsführer von Jung von Matt/Impact werden Patrizia Böing und Neuzugang Alexander Kraft.

Letzterer gilt als Pionier im Boom-Segment Programmatic Advertising. Kraft kommt von der Omnicom Media Group, für die er insgesamt mehr als zehn Jahre auf verschiedenen Posten arbeitete. In den vergangenen acht Jahren war er für den gruppenweiten Auf- und Ausbau des Programmatic-Advertising-Angebots zuständig. Außerdem entwickelte er Produktinnovationen mit. Bei Jung von Matt/Impact soll er nahtlos an diese Erfahrungen anknüpfen, um die Digitalisierung der Beratungsangebote voranzutreiben.

Patrizia Böing, seine Geschäftsführungskollegin, war bereits seit 2015 Chefin des Joint Ventures mit Mediaplus. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Kundenführung, in der strategischen Media-Planung, dem Media-Einkauf, der Marktforschung und der sogenannten Media Intelligence. Sie betreute zuvor bereits als Geschäftsführerin nationale und internationale Kunden in Netzwerk- und inhabergeführten Agenturen.

Als "erfahrene und innovative Köpfe" bezeichnet Peter Figge, CEO von Jung von Matt, die beiden Führungspersönlichkeiten. "Mit Jung von Matt/Impact holen wir Media-Strategie und -Umsetzung näher an die Konzeption unserer Kreativlösungen heran", sagt er über die Eingemeindung des Joint Ventures. So sollen "noch stärkere Sprungbretter für Konzepter und Kreative entstehen, die die Menschen genau am richtigen Ort und zur richtigen Zeit abholen" sollen, so Figge.

Hintergrund: Jung von Matt/Impact startet mit einer elfköpfigen Mannschaft in Hamburg durch und hat sich auf Medialeistungen spezialisiert. Kunden sind unter anderem Compo und KKB.

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