Warum Burda das Schrowange-Magazin Birgit einstellt

28.11.2019
 

Birgit Schrowange geht neue Wege. In der vergangenen Woche berichtete kress.de, dass die Moderatorin ihre wöchentliche RTL-Magazinsendung "Extra" abgibt. Und auch die Zusammenarbeit mit Burda bei der Zeitschrift "Birgit" endet.

"Meine Prioritäten haben sich verschoben, ich möchte jetzt mehr Zeit meinem Privatleben und anderen Interessen widmen. In diesem Zusammenhang haben BurdaLife und ich auch entschieden, meine Zeitschrift Birgit nicht weiter zu produzieren. Nach 16 gemeinsamen Ausgaben, an denen ich mit viel Engagement und Freude mitgearbeitet habe, wird die Ausgabe 13/2019 unsere letzte sein", so das Statement von Birgit Schrowange (61).

Die Zeitschrift "Birgit" habe eine hohe Akzeptanz sowohl bei den Leserinnen (108.929 verk. Auflage IVW 3/2019) als auch im Werbemarkt erfahren, betont Kay Labinsky Geschäftsführer Burda Life. Da das Magazin eng an die Person Birgit Schrowange gekoppelt sei, sei eine Weiterführung in dieser Form aber nicht mehr möglich. Schrowange werde dem Haus weiterhin eng verbunden bleiben und man werde auch in Zukunft Geschichten mit ihr zusammen für andere BurdaLife-Publikationen umsetzen.

Die Einstellung der Zeitschrift "Birgit" soll laut Labinsky keinerlei personelle Auswirkungen haben, da das Magazin innerhalb des Connected Workflows, dem modernen Redaktionsnetzwerk von BurdaLife, produziert worden sei.

Hintergrund: "Birgit"-Chefredakteurin Maria Sandoval schätzt Schrowange als wunderbare Persönlichkeit, "mit der wir über die Zeit hochprofessionell und voller Leidenschaft zusammengearbeitet haben. Wir respektieren ihren Wunsch nach mehr privater Zeit und danken ihr für die großartige Zusammenarbeit."

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