Robert Müller wird Co-Geschäftsführer von PUK

 

Die fischerAppelt-Gruppe eröffnet unter dem neuen Namen PUK zum 1. Januar ein weiteres Berlin-Büro - mit vergrößertem Spitzen-Team. Robert Müller wird es an der Seite von Johannes Buzási als Co-Geschäftsführer steuern.

Der bisherige Geschäftsführer von fischerAppelt, advertising konnte zuletzt einige dicke Fische an Land ziehen. So schärfte Buzási und sein Team das Profil der Agentur durch gut sichtbare Kampagnen für das Bundesministerium des Inneren, für Coral, T-Systems und Vaillant. Künftig wird die Agenturtochter für Kreativ-Kampagnen und Markenführung PUK statt fischerAppelt, advertising heißen.

In der Geschäftsführung bekommt Johannes Buzási Verstärkung durch einen verdienten fischerAppelt-Mitarbeiter: Robert Müller, lange Jahre Executive Creative Director, steigt in die Chef-Etage auf. Gleichzeitig wird David Morales, bislang Creative Director in Berlin, zum Executive Creative Director und damit zum Müller-Nachfolger befördert.

"Das Team in Berlin hat sich in den letzten drei Jahren kreativ extrem gut entwickelt", sagt Robert Müller. Er ist froh darüber, die Chance zu erhalten, auf Führungsebene, die "Agentur als Marke zu profilieren und weiterzuentwickeln".

Vorstand Franziska von Lewinski sieht in der neuen PUK-Agentur nun einen weiteren Beweis für die "enge inhaltliche Verzahnung auf gemeinsamen Projekten und Kunden" innerhalb der von ihr geführten Gruppe.

Hintergrund: Mit rund 700 Mitarbeiten legt sich fischerAppelt an zehn nationalen und internationalen Standorten für über 200 Kunden, darunter die Hälfte aller DAX-Konzerne, ins Zeug. Erst im Frühjahr dieses Jahres hatte sich fischerAppelt mit der Hamburger Kreativagentur Philipp und Keuntje, die nun im Namen der neuen Agentur PUK wieder aufscheint, zusammengeschlossen.

Exklusive Storys und aktuelle Personalien aus der Medien- und Kommunikationsbranche gibt es von Montag bis Freitag in unserem kressexpress. Kostenlos unseren Newsletter abonnieren.

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Kress Pro Magazin
2019/#10

Lesen Sie im aktuellen kress pro, dem Magazin für Führungskräfte bei Medien: Relotius-Affäre und Print-Online-Fusion: Wie Steffen Klusmann sein erstes Jahr beim 'Spiegel' überlebte. Dazu: Die besten Medienmanager, Chefredakteure und Newcomer 2019 - und Klambt-Verleger Lars Rose sagt im Strategiegespräch, wo er zukaufen möchte.

Inhalt konnte nicht geladen werden.