Matthias Thieme wechselt als Chefredakteur Digitales zur Berliner Zeitung

11.12.2019
 

Chefredakteur Matthias Thieme verlässt die Frankfurter Neue Presse in Richtung Berlin. Bei der Berliner Zeitung wird er Chefredakteur mit Schwerpunkt Digitales.

Matthies Thieme startet am 1. Februar 2020 bei der Berliner Zeitung, die Teil des Berliner Verlags ist, den das Unternehmerehepaar Friedrich jüngst von DuMont gekauft hat.

Der Herausgeber der Berliner Zeitung, Michael Maier, sagt über den Neuzugang: "Matthias Thieme wird der Berliner Zeitung entscheidende Impulse geben, um die Zeitung in die digitale Zukunft zu führen."

Thieme selbst hat große Ziele: "Mit der großartigen Redaktion der Berliner Zeitung wird es uns gelingen, im entscheidenden Feld des Digitalen zur Nummer 1 in der Hauptstadt zu werden."

Seit Juli 2018 hatte Thieme gemeinsam mit Max Rempel die Redaktion der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Regionalausgaben geführt. Rempel bedauert, seinen geschätzten Co-Chefredakteur in dessen "Wahlheimat" Berlin ziehen lassen zu müssen: "Matthias Thieme hat mit seiner motivierenden Art und seinem Projektmanagement-Know-how der FNP sehr gut getan. Ich bedanke mich herzlich bei ihm für die produktive Zusammenarbeit und wünsche ihm einen erfolgreichen Start in seiner neuen journalistischen und gestalterischen Aufgabe."

Zur Person: Matthias Thieme (geb. 1974) hat seine journalistische Karriere in Frankfurt begonnen. Ab 2002 war er erst als Volontär, dann als Redakteur im Lokalen und später in der Politikredaktion der "Frankfurter Rundschau" tätig. Zu Thiemes weiteren beruflichen Stationen zählen die DuMont-Redaktionsgemeinschaft Berlin (2010-2012), das Wirtschaftsmagazin "Capital" in Berlin (2012-2015) und die Funke Mediengruppe, wo er zuletzt als Ressortleiter Wirtschaft die überregionale Wirtschaftsberichterstattung steuerte.

Hintergrund: FNP und Frankfurter Rundschau gehören zur Ippen-Gruppe.

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