Die Weimers übernehmen Münchner Kulturmagazin

25.02.2020
 

"Wir freuen uns, in unserem Verlag einen weiteren Qualitätstitel verantworten zu dürfen, der sich konsequent einem anspruchsvollen Journalismus verpflichtet fühlt", so die Verleger Christiane Goetz-Weimer und Wolfram Weimer. Die Weimer Media Group hat "Die Gazette" gekauft.

Verkäufer des Kulturmagazins ist der Verlag Kastner AG. "Die Gazette" erscheint quartalsweise und will die Gesellschafts- und Kulturelite im gesamten deutschsprachigen Raum ansprechen. 1998 ging das Angebot online an den Start, seit 2004 gibt es die "Gazette" auch gedruckt. Zu ihren Autoren zählen unter anderem Politiker wie Antonio Guterres, Uri Avnery, Horst Köhler oder Rita Süssmuth, Philosophen von Georgio Agamben bis Julian Nida-Rümelin, Publizisten wie Seyran Ates, Heribert Prantl, Fritz Pleitgen, Carl Amery, Theo Sommer und Carlos Widmann und Politikwissenschaftler von Claus Leggewie bis Werner Weidenfeld.

"Die politische Kultur in Deutschland bedarf offener, kluger Debatten anstatt ideologischem Furor und polemischer Verengung. So wie unser 'European' steht auch die Gazette für den liberalen, weltoffenen Austausch von Meinungen und Geisteshaltungen. Wir werden beide Magazine im Verbund weiter entwickeln, so die Verleger Christiane Goetz-Weimer und Wolfram Weimer.
 
Hintergrund: Die Verlagsgruppe Weimer Media Group hat sich auf anspruchsvollen Wirtschafts- und Politikjournalismus spezialisiert. In der Gruppe erscheinen das Debattenmagazin "The European", die Unternehmerzeitung "WirtschaftsKurier", die "Börse am Sonntag" sowie Anlagetrends, aber auch das Satiremagazin "Pardon". Verleger sind Wolfram Weimer (ehemals Chefredakteur "Die Welt", "Cicero" und "Focus") und Christiane Goetz-Weimer (ehemals "FAZ").

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