Moritz Döbler befördert Maximilian Plück zum Chefreporter bei der Rheinischen Post

06.03.2020
 

Maximilian Plück wird Chefreporter Landespolitik NRW der Rheinischen Post. Er folgt damit auf Thomas Reisener. Mehr über den Aufsteiger Plück.

Spätestens zum 1. April tritt Maximilian Plück als Chefreporter Landespolitik NRW der Rheinischen Post an. Der 39-Jährige löst Thomas Reisener ab, der eine neue Tätigkeit bei der Stadt Münster aufnimmt.

"Ich freue mich ganz besonders auf die Zusammenarbeit und schätze Herrn Plück als einen jungen, nachrichtengetriebenen Journalisten mit starker politischer und wirtschaftlicher Kompetenz. Ich wünsche ihm in seiner neuen Rolle viel Erfolg und vor allem viel Spaß", erklärt Moritz Döbler, Chefredakteur der Rheinischen Post.

Zur Person: Maximilian Plück studierte zunächst BWL in Greifswald, es folgten Stationen im politischen Betrieb als Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten und später als Mitarbeiter eines US-Senators in Washington. Nach journalistischen Stationen bei der dpa, Reuters und der Financial Times Deutschland kam der gebürtige Münsteraner im Jahr 2007 zur Rheinischen Post. Dort wirkte er bisher als Wirtschaftsredakteur und, gemeinsam mit Stefan Klüttermann, als Leiter der hauseigenen Journalistenschule. Die Co-Leitung der Journalistenschule wird er weiterführen. In seiner neuen Funktion berichtet er an Eva Quadbeck, die stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin der Hauptstadtredaktion in Berlin.

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