Burdas neuer Männer-Lifestyle-Guide: Manuela Kampp-Wirtz macht Dominik Schütte zum Esquire-Chef

09.03.2020
 

Hubert Burda Media hat die internationale Magazin-Marke Esquire in Deutschland gestartet. Zunächst digital. Welche Strategie BurdaStyle-CEO Manuela Kampp-Wirtz mit dem Highend-Titel für Männer verfolgt.

An diesem Montag ist Esquire mit einer Website und Auftritten in den sozialen Medien online gegangen. Ein Podcast und das Printmagazin soll folgen. Ende August will BurdaStyle die erste Ausgabe herausbringen. Insgesamt sind vier Ausgaben im Jahr geplant.

"Neben Instyle Men ergänzen wir mit Esquire das Angebot der BurdaStyle für die männliche Zielgruppe und bedienen damit das Bedürfnis im Markt, die Zielgruppe Mann in einem hochwertigen Umfeld anzusprechen. Wir starten online und bauen das Markenangebot analog zu unseren anderen starken Marken sukzessive weiter aus", so Manuela Kampp-Wirtz, CEO BurdaStyle.

Dominik Schütte, der zuvor bei Neon und GQ arbeitete und zuletzt mit einem eigenen Büro für digitalen Content selbständig war, führt das "kleine, modern agierende Redaktionsteam", in dem alle Kollegen übergreifend arbeiten und gleichermaßen Print, Digital, Social Media und Live-Ereignisse verantworten. Zur Zielgruppe sagt er: "Wir machen Esquire für Menschen, die weltoffen sind, denen Nachhaltigkeit, Qualität und Toleranz wichtig sind. Die aber trotzdem die schönen Dinge des Lebens schätzen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Kurz gesagt, Esquire ist für gute Typen."

Elfi Langefeld, Managing Director BurdaStyle Luxury, erklärt: "Wir starten digital, weil es der schnellste Kanal ist. Die Erkenntnisse daraus nutzen wir für die inhaltliche Ausrichtung der weiteren Produkte. Dazu gehören neben digitalen Angeboten und Print auch Live-Ereignisse."

Hintergrund: Das Portfolio von BurdaStyle umfasst Marken wie Elle, Instyle, Harper's Bazaar, Bunte und Freundin.

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