Audio-Profi Gunnar Lahmann übernimmt Führungsposten bei streaMonkey

 

Die Leipziger Audiostreaming-Plattform streaMonkey holt Gunnar Lahmann an Bord: Er wird operativer Leiter des neuen Bereichs Business Development. Was für Impulse sich streaMonkey von Lahmann erwartet.

Damit möchte streaMonkey auf dem - gerade in Corona-Zeiten - boomenden Markt für digitale Radio-Angebote den Kunden des Hauses individuelle Geschäftsprozesse im Bereich Audiostreaming erschließen.

Der 47-jährige Neuzugang ist Feuer und Flamme für derartige Aufbauarbeit. Lahmann will die "Radiovermarktung auf eine neue, moderne, digitale Ebene heben", wie er sagt. "Ich möchte neue Geschäftsfelder entwickeln, Radioleute glücklich machen, das Medium ganz neu denken." Deswegen hat er sich für den Wechsel zum rasch expandierenden Digital-Spezialisten streaMonkey entschlossen.

Gunnar Lahmann ist in der Audio-Branche gut vernetzt. Seit 1998 hat er mehrere Audio- und Medienprojekte umgesetzt. So baute er unter anderem die Digitalsparte für die Sender Radio Hamburg und Hamburg zwei mit auf und trug dort Verantwortung für das Marketing und die Unternehmenskommunikation. Bei der RMS war er für den Radioday zuständig. Seit 2016 ist Lahmann als Berater tätig - mit einem Schwerpunkt auf Voice-Technologien und personalisiertes Audiostreaming.

"Audiostreaming steht in der Digitalisierung nach ganz am Anfang", sagt Markus Adomeit, Geschäftsführer von streaMonkey. "Gunnar Lahmann hat eine tolle Aufgabe übernommen und wird zukünftig mit den Möglichkeiten unserer Technologie Audiounternehmen in der Entwicklung neuer Geschäftsideen beraten und unterstützen." Mit dem Eintritt von Lahmann bei streaMonkey zieht sich Mitgründer Nico Aprile auf seine Rolle als Gesellschafter und Berater des Hauses zurück.

Hintergrund: Das Leipziger Unternehmen streaMonkey versteht sich als Software-Plattform für die Bereitstellung und Steuerung von Audio-Content. Es liefert unter anderem Daten für Audio-Programmanbieter, Audio-Werbevermarkter und Content-Delivery-Networks und bietete eine Single-Source-Lösung an.

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